Die Belastung durch den Eichenprozessionsspinner ist im Eichholz in diesem Jahr erneut hoch. Aufgrund eines starken Befalls musste der Kinderspielplatz Holzi vorsorglich gesperrt werden.
Wie die Stadt Sindelfingen am 05. Juni 2026 mitteilte, treten derzeit im gesamten Stadtgebiet wieder vermehrt Raupen des Eichenprozessionsspinners auf. Die feinen Brennhaare der Raupen können Hautreizungen, Juckreiz sowie Reizungen der Augen und Atemwege verursachen.
Aktuelle Situation im Eichholz-Wald
Nach unserem aktuellen Kenntnisstand stellt sich die Situation wie folgt dar:
Holzi: gesperrt
Schleicher („Rote Rutsche“): geöffnet
Eichholzer Täle: bereits abgebaut
Wichtig: Maßgeblich sind immer die Hinweise und Absperrungen vor Ort. Die Situation kann sich kurzfristig ändern.
Maßnahmen laufen bereits
Die Stadt hat nach eigenen Angaben bereits im Frühjahr vorbeugende Maßnahmen an besonders sensiblen Standorten durchgeführt. Seit Juni werden Raupen und Gespinstnester insbesondere an Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen und anderen stark frequentierten Bereichen entfernt.
Der Spielplatz Holzi wird regelmäßig kontrolliert und erst wieder freigegeben, wenn keine erkennbare Gefährdung mehr besteht.
Alternative Spielmöglichkeiten
Für Familien im Eichholz stehen als Ausweichmöglichkeiten unter anderem der Spielplatz auf der Insel sowie das Klettergerüst auf dem Gelände der ehemaligen Arena zur Verfügung.
Sichtungen melden
Wer Nester des Eichenprozessionsspinners an stark frequentierten Orten entdeckt, kann diese möglichst mit Foto an die Stadt Sindelfingen melden:
Der Eichenprozessionsspinner beschäftigt das Eichholz mittlerweile fast jedes Jahr. Warum die Raupen problematisch sind, welche Gesundheitsrisiken bestehen und welche Schutzmaßnahmen empfohlen werden, haben wir in unserem ausführlichen und regelmäßig aktualisierten Hintergrundartikel zusammengefasst:
Die IG Eichholz organisiert am 10. Juli 2026 einen besonderen Ausflug zum Forsthof beziehungsweise zum N.E.S.-Waldzentrum im Sindelfinger Wald. Das Angebot richtet sich insbesondere an Bewohnerinnen und Bewohner mit eingeschränkter Mobilität, die diesen besonderen Ort sonst nur schwer erreichen können.
Der Forsthof liegt mitten im Wald und ist normalerweise nicht mit dem Auto erreichbar. Für diesen Ausflug wurde jedoch eine spezielle Zufahrtsgenehmigung organisiert. Dadurch wird es möglich, die Teilnehmer direkt vom Eichholz zum Waldzentrum zu bringen.
Gerade für Menschen, die längere Wege im Wald nicht bewältigen können, eröffnet sich damit eine seltene Gelegenheit, das Waldzentrum und seine Angebote vor Ort kennenzulernen.
Die wichtigsten Informationen zum Ausflug
Termin: Freitag, 10. Juli 2026 Abfahrt: 15:00 Uhr im Eichholz an der Buswendeplatte Ziel: Forsthof / N.E.S.-Waldzentrum im Sindelfinger Wald Teilnahmebeitrag: 10 € pro Person
Für die Zufahrt zum Forsthof ist eine besondere Gestattung erforderlich für die Kosten entstehen. Ebenso entstehen Kosten für die beiden Kleinbusse, weswegen der Teilnahmebeitrag 10 Euro pro Person beträgt. Er ist bei der Anmeldung zu entrichten.
Im Anschluss ist eine gemeinsame Einkehr im Schwarzwaldvereinsheim geplant.
Wer danach wieder direkt zurück ins Eichholz fahren möchte, kann selbstverständlich den Rücktransfer nutzen.
Der Ausflug findet nur bei gutem Wetter statt.
Führung durch Revierleiter Herr Klaas
Am Forsthof erwartet uns Revierleiter Herr Klaas, der spannende Einblicke in die Geschichte des Forsthofs und die Arbeit der Forstverwaltung geben wird.
Der Forsthof ist seit vielen Jahren ein wichtiger Ort für Naturpädagogik und Umweltbildung in Sindelfingen. Während der Führung erfahren die Teilnehmer mehr über:
die Entwicklung des Forsthofs
die Aufgaben der Forstverwaltung
den Lebensraum Wald
Natur- und Artenschutz im Sindelfinger Wald
Attraktionen im N.E.S.-Waldzentrum
Nach der Einführung können verschiedene Einrichtungen des Waldzentrums besucht werden.
Dazu gehören unter anderem:
das Teichkino mit Einblicken in die Unterwasserwelt
das Vogelbeobachtungshaus
das Bienenhotel
weitere Erlebnisstationen rund um Wald, Tiere und Natur
Die Anlage bietet viele Möglichkeiten, Natur und Wald aus nächster Nähe zu erleben.
Warum dieser Ausflug etwas Besonderes ist
Der Forsthof liegt mitten im Wald und ist für Privatfahrzeuge normalerweise nicht zugänglich. Für unseren Besuch wurde eine besondere Gestattung zur Zufahrt organisiert.
Gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist ein Besuch des Waldzentrums deshalb häufig nur schwer oder gar nicht möglich.
Der organisierte Transport macht es möglich, diesen besonderen Ort ohne längere Fußwege zu erreichen und die Naturangebote vor Ort in Ruhe zu erleben.
Hinweis zur Teilnahme
Der Ausflug richtet sich insbesondere an Personen mit eingeschränkter Mobilität.
Leider können wir jedoch keine Rollstühle transportieren und bitten hierfür um Verständnis. Zwar sind sowohl der Forsthof als auch das Schwarzwaldvereinsheim grundsätzlich barrierefrei zugänglich, der Transport sowie einzelne Wege/Attraktionen im Wald sind jedoch organisatorisch nicht für Rollstühle geeignet.
Eine Teilnahme ist daher leider nur für Personen möglich, die ohne Rollstuhl auskommen. Gehwägen und Stöcke sind möglich.
Bürgerdialog zum Fahr- und Parkraumkonzept: Viele Ideen und Hinweise aus der Bevölkerung
Dialogveranstaltung Fahr- und Parkraumkonzept Innenstadt 📅 21. Juli 2026 📍 Rathaus Sindelfingen 👥 ca. 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 💬 Bürgerbeteiligung mit Menti-Abstimmungen und zehn Themen-Marktständen
Am 21. Juli 2026 fand im Rathaus Sindelfingen die zweite Dialogveranstaltung zum geplanten Fahr- und Parkraumkonzept für die Innenstadt statt. Rund 100 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt, um ihre Ideen, Wünsche und Kritikpunkte einzubringen.
Oberbürgermeister Dr. Markus Kleemann eröffnete die Veranstaltung und übergab anschließend an das externe Moderatorenteam. Bereits zu Beginn gab es eine wichtige Information: Eine Sperrung der Ziegelstraße für den Autoverkehr ist nach aktuellem Stand nicht vorgesehen.
Nach den Erfahrungen aus der ersten Veranstaltung hatte das Moderationsteam das Format angepasst. Statt einer offenen Fragerunde am Mikrofon, bei der einzelne Wortbeiträge teilweise sehr viel Zeit einnahmen, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diesmal direkt über ihr Smartphone an sogenannten Menti-Abstimmungen teilnehmen.
Dadurch erhielt die Stadt auch einen besseren Überblick über die Zusammensetzung der Gruppe. So zeigte sich beispielsweise, dass etwa die Hälfte der Anwesenden nicht bei der ersten Veranstaltung dabei gewesen war. Deshalb wurde das bisherige Konzept nochmals ausführlicher vorgestellt. Auch die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmer wurden abgefragt: Sind sie Innenstadtbewohner, Besucher der Innenstadt oder kommen sie aus anderen Stadtteilen?
Austausch an zehn Marktständen
Im weiteren Verlauf konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an zehn verschiedenen Marktständen ihre Meinungen und Ideen einbringen. Zu unterschiedlichen Fragestellungen konnten Hinweise auf Zetteln notiert und mit Klebepunkten gewichtet werden.
Besonders interessant war dabei ein Perspektivwechsel: Jeder Marktstand stand für eine fiktive Person mit eigenen Bedürfnissen und Wünschen. Die Teilnehmer sollten versuchen, sich in diese verschiedenen Rollen hineinzuversetzen – beispielsweise in die Sichtweise von Bewohnern, Besuchern, älteren Menschen oder anderen Nutzergruppen der Innenstadt.
An den Plakaten der Marktstände sammelten sich zahlreiche Rückmeldungen. Die vielen ausgefüllten Zettel zeigten deutlich, dass das Interesse und die Bereitschaft zur Beteiligung groß waren. Über eine mangelnde Teilnahme kann sich die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Moderationsteam sicher nicht beklagen.
Erste Rückmeldungen positiv
Zum Abschluss konnten die Teilnehmer nochmals über Menti einige Fragen beantworten und ihre Eindrücke mitteilen. Erste Rückmeldungen zeigen, dass das neue Veranstaltungsformat gut angenommen wurde. Jeder hatte die Möglichkeit, sich entsprechend seiner eigenen Wünsche und Möglichkeiten einzubringen – von einzelnen kurzen Hinweisen bis hin zu ausführlicher Mitarbeit an den Marktständen.
Für die Stadtverwaltung und auch die zehn anwesenden Gemeinderäte bietet die Veranstaltung viele wertvolle Hinweise direkt aus der Bevölkerung. Gerade bei einem Thema wie der zukünftigen Gestaltung der Innenstadt sind unterschiedliche Sichtweisen wichtig.
Nun bleibt abzuwarten, wie die zahlreichen Anregungen ausgewertet werden. Die Ergebnisse und weitere Unterlagen sollen in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.
Die IG Eichholz wird den weiteren Prozess begleiten und über die nächsten Schritte berichten.
Nachfolgend der erste Beitrag zum neuen Innenstadtkonzept:
Am 14. April 2026 fand die erste Lesung zum neuen Fahrkonzept für die Innenstadt vor fast 200 interessierten Bürgerinnen und Bürgern statt. Dabei wurde schnell deutlich: Die Stadtverwaltung schlägt einen neuen Weg ein – und der verdient Anerkennung.
Ein neuer Stil in der Kommunikation
Was sofort auffällt, ist der veränderte Umgang mit solchen Projekten. Transparenz ist nicht länger nur ein Schlagwort, sondern wird aktiv gelebt. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein, Hintergründe werden offen kommuniziert, und vor allem: Der Dialog mit der Bürgerschaft beginnt frühzeitig.
Das ist ein wichtiger Schritt. Denn auch wenn Entscheidungen nicht immer auf uneingeschränkte Zustimmung stoßen, ist es entscheidend, dass sie verständlich sind und auf einer breiten Informationsbasis beruhen. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass zwischen der ersten Vorstellung und einer möglichen Umsetzung ausreichend Zeit für Austausch, Diskussion und neue Ideen eingeplant ist.
„Transparenz und frühzeitiger Dialog sind die Grundlage für tragfähige Entscheidungen.“
Was bedeutet das für die Stadtteile?
Das neue Konzept betrifft den Stadtteil Eichholz weniger direkt. Als einziger Stadtteil ohne Durchgangsverkehr, wird sich innerhalb des Stadtteils keine Veränderung ergeben.
Dennoch sind auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Eichholz auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. Einkäufe, Arztbesuche oder kulturelle Veranstaltungen führen regelmäßig in die Innenstadt. Ebenso wichtig sind gute Verbindungen in die östlichen und südlichen Stadtteile.
Die Grundidee des Konzepts
Kern des Fahrkonzepts ist die Bündelung des Verkehrs auf sogenannten „Spangen“. Diese sollen den Verkehrsfluss gezielt lenken und gleichzeitig andere Bereiche entlasten.
Östliche Spange (Variante 2): Vaihinger Straße – Ziegelstraße
Südliche Spange: Bachstraße
Diese Struktur soll den Verkehr effizienter führen und gleichzeitig Raum für weitere städtebauliche Entwicklungen schaffen.
Weiter soll kein Durchgangsverkehr mehr durch die Altstadt möglich sein und die Achse Mahdental/Neckar/Hanns-Martin-Schleyer-Straße leistungsfähiger gemacht werden, durch Beschränkingen der Zu- und Abfahrten. Zwei Möglichkeiten für Tunnel (vor Bahnhof und Stadthalle bis Rotbühl) als Option wurden angesprochen, sollen aber zunächst nicht weiter betrachtet werden.
Offen bleiben für den weiteren Dialog
Zum jetzigen Zeitpunkt steht bewusst keine Bewertung der einzelnen Varianten im Vordergrund. Vielmehr geht es darum, den begonnenen Dialog zu begleiten und die Entwicklung transparent darzustellen.
Die Stadt hat hierfür eine gute Grundlage geschaffen – jetzt kommt es darauf an, dass dieser offene Austausch weitergeführt und aktiv genutzt wird.
Weitere Informationen
Die vollständige Präsentation der Stadt zum Fahrkonzept stellen wir hier zur Verfügung:
Wir werden dieses Thema weiterhin eng begleiten und diesen Beitrag regelmäßig aktualisieren, sobald neue Informationen, Entwicklungen oder Rückmeldungen aus der Bürgerschaft vorliegen.
Bleiben Sie dran – es lohnt sich.
Weiterführende Links zu Verkehr und Mobilität in Sindelfingen:
Projektstand, Bürgerbeteiligung und Hintergrundinformationen
Zuletzt aktualisiert am:
Die Stadt Sindelfingen arbeitet derzeit am Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz. Ziel des Projekts ist es, Verkehrslärm zu reduzieren und gleichzeitig die Mobilität sowie die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern.
Am 5. März 2026 stellte die Stadtverwaltung im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung den aktuellen Projektstand vor. Eine entsprechende Pressemitteilung veröffentlichte die Stadt am 10. März 2026.
Der Aktionsplan ist ein mehrjähriges Projekt, das vom Land Baden-Württemberg gefördert wird und innerhalb der kommenden eineinhalb Jahre konkrete Maßnahmen entwickeln soll.
Öffentliche Informationsveranstaltung am 5. März
Die Informationsveranstaltung fand als Online-Format statt. Zwei Mitglieder der IG Eichholz Sindelfingen nahmen an dieser Veranstaltung teil.
Das digitale Format ermöglichte eine kompakte Darstellung des aktuellen Projektstands. In den Präsentationen wurden verschiedene Arbeitsschritte des Projekts erläutert. Die Beiträge der beteiligten Akteure lieferten zusätzliche Einblicke in die laufenden Planungen.
Im Anschluss an die Präsentationen bestand außerdem die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Ziel des Aktionsplans
Der Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz verfolgt einen integrierten Ansatz. Dabei werden mehrere Bereiche der städtischen Mobilität gemeinsam betrachtet.
Dazu gehören insbesondere:
Autoverkehr
Öffentlicher Nahverkehr
Radverkehr
Fußverkehr
Oberbürgermeister Markus Kleemann erklärte im Rahmen der Vorstellung des Projekts, dass Mobilität eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität darstellt.
Der Aktionsplan soll daher Maßnahmen entwickeln, die sowohl Verkehrsbelastungen reduzieren als auch die Mobilität innerhalb der Stadt sichern.
Analysephase des Projekts
Das Projekt befindet sich aktuell in der Analysephase. Eine wichtige Grundlage für die weitere Planung bildet ein neues Lärmmodell der Stadt.
Der Verkehrslärm wird dabei nach gesetzlichen Vorgaben rechnerisch ermittelt. Zusätzlich werden verschiedene weitere Datengrundlagen genutzt, darunter:
Datenauswertungen
Ortsbegehungen
Modellrechnungen
Diese Analysen bilden die Grundlage für mögliche Maßnahmen im späteren Verlauf des Projekts.
Erste Ergebnisse zeigen laut Stadtverwaltung, dass Sindelfingen unter anderem bei der Elektromobilität sowie bei der verkehrlichen Erreichbarkeit bereits gut aufgestellt ist.
Themen aus der Fragerunde
In der Fragerunde der Informationsveranstaltung wurden mehrere Themen angesprochen, die im Zusammenhang mit dem Aktionsplan stehen.
Dazu gehörten unter anderem:
Beschleunigung des Busverkehrs
Elektrifizierung der Busflotte
Ausbau des Radwegenetzes
Busbevorrechtigungen an Ampelanlagen
Die Stadtverwaltung erläuterte, dass Vorrangschaltungen für Busse an Ampeln bereits eingesetzt werden und künftig weiter ausgebaut werden können.
Auch bestehende Hauptradrouten sollen – abhängig von personellen und finanziellen Ressourcen – weiterentwickelt werden.
Baubürgermeisterin Corinna Clemens erklärte, dass der Aktionsplan zügig erarbeitet werden soll und gleichzeitig eine Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen ist.
Geplante Bürgerbeteiligung
Für den weiteren Projektverlauf sind mehrere Beteiligungsformate vorgesehen.
Herbst 2026
Veröffentlichung des Entwurfs des Lärmaktionsplans
Öffentliche Auslegung des Plans
Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen durch Bürgerinnen und Bürger (vor Ort und online)
Winter 2026
Workshop zur Vorstellung und Diskussion möglicher Maßnahmen
Damit sollen interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, sich über die Inhalte zu informieren und Hinweise einzubringen.
Hintergrund: Klage im Zusammenhang mit Luftreinhalte- und Lärmschutzmaßnahmen
Der Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz steht auch im Zusammenhang mit rechtlichen Verfahren im Bereich Umwelt- und Verkehrspolitik.
Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen die Stadt Sindelfingen Klage eingereicht. In diesem Zusammenhang spielen Maßnahmen zur Reduzierung von Umweltbelastungen im Verkehrsbereich eine Rolle.
Der Aktionsplan bildet einen Bestandteil der städtischen Planungen im Bereich Mobilität, Klima- und Lärmschutz.
Weitere Informationen und Präsentation zum Projekt
Die Stadt stellt umfangreiche Informationen zum Projekt zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem:
die Online-Präsentation der Informationsveranstaltung
weiterführende Projektinformationen
Erläuterungen zum Ablauf des Aktionsplans
Diese Inhalte werden über die offizielle Projektseite der Stadt bereitgestellt.
In unserem Blogbeitrag stellen wir daher den direkten Link zur Projektseite und zur Präsentation bereit, damit sich interessierte Bürgerinnen und Bürger selbst ein Bild vom aktuellen Projektstand machen können.
Das Thema wilder Müll an Containerstandorten in Sindelfingen ist leider auch in unserem Stadtteil immer wieder präsent. Rund um Altglas- und Altkleidercontainer sowie an Mülltonnen werden regelmäßig Abfälle abgestellt, die dort nicht hingehören.
Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
Die Standorte der Container für Altglas oder Altkleider sind keine Müllabladeplätze.
Mülltonnen sind nicht für die Entsorgung von Hausmüll, Sperrmüll oder Farbkübeln gedacht.
Essensreste gehören nicht in oder auf öffentliche Müllbehälter, sondern in die eigene Komposttonne mit geschlossenem Deckel.
Illegale Ablagerungen verursachen erhebliche Zusatzkosten. Das Entfernen des Mülls bedeutet zusätzlichen Personal- und Entsorgungsaufwand – bezahlt von uns allen.
Jede Bewohnerin und jeder Bewohner trägt Verantwortung dafür, dass unser Stadtteil sauber und lebenswert bleibt.
Stadt Sindelfingen reagiert mit konkreten Maßnahmen
Wie die Stadt Sindelfingen in einer Pressemitteilung vom 11.02.2026 mitteilt, werden die Maßnahmen gegen illegale Müllablagerungen an Containerstandorten des Abfallwirtschaftsbetriebs Böblingen (AWB) deutlich intensiviert.
Ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Sauberkeit ist die Auflösung der beiden Containerstandorte „Am Hirnach“ sowie in der Friedrich-Ebert-Straße vor dem ehemaligen Waldhotel“.
An beiden Standorten kam es in den vergangenen Monaten wiederholt zu massiven illegalen Müllablagerungen, die deutlich über das Maß anderer Containerstandorte hinausgingen. Trotz regelmäßiger Reinigungsmaßnahmen konnte keine nachhaltige Verbesserung erreicht werden.
Die Stadt zieht damit klare Konsequenzen – mit dem Ziel, die Sauberkeit im Stadtgebiet langfristig zu sichern.
So sauber sah der Containerstandort leider meist nicht aus, deswegen erfolgt jetzt die Auflösung
Warum falsche Müllentsorgung uns alle betrifft
Illegale Müllablagerungen führen nicht nur zu einem unschönen Erscheinungsbild, sondern haben konkrete Folgen:
Höhere Entsorgungskosten für die Allgemeinheit
Mehr Verwaltungs- und Reinigungsaufwand
Verlust von Containerstandorten
Negative Auswirkungen auf das Wohnumfeld
Gerade die Schließung von Standorten zeigt: Fehlverhalten einzelner kann Einschränkungen für viele bedeuten.
Gemeinsam für einen sauberen Stadtteil
Ein sauberer Stadtteil ist kein Selbstläufer. Er lebt vom verantwortungsvollen Handeln aller.
Bitte nutzen Sie die vorgesehenen Entsorgungswege und melden Sie größere Ablagerungen gegebenenfalls direkt bei der Stadt oder dem Abfallwirtschaftsbetrieb Böblingen (AWB).
Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unser Eichholz und Sindelfingen sauber und lebenswert bleibt.
Deshalb:
Nutzen Sie bitte die dafür vorgesehenen Wege der Abfallwirtschaft.
Das Abfall ABC hilft die richtige Anlaufstelle zu finden.
Sonntag, 1. Februar 2026: Trüber Himmel, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt – und trotzdem machte sich eine kleine, spontane Gruppe von IG-Eichholz-Mitgliedern auf den Weg zum Sindelfinger Forsthof, genauer gesagt zum N.E.S.-Waldzentrum. Und das sollte sich lohnen.
Was ist das N.E.S.-Waldzentrum?
Wer mit der Abkürzung N.E.S. noch nichts anfangen kann: Sie steht für Natur-Erlebnis-Sindelfingen. Früher befand sich in direkter Nachbarschaft zum Freibad das VIZ – Vogel-Informations-Zentrum. Heute hat sich daraus ein vielseitiges Natur- und Umweltzentrum entwickelt, das Wissen, Erlebnis und Mitmachen auf gelungene Weise verbindet.
Aktionssonntag „Höhlenbrüter & Nistkastenbau“
Von 11 bis 17 Uhr stand am Forsthof alles im Zeichen der Höhlenbrüter. Der Aktionssonntag bot ein abwechslungsreiches Programm für Erwachsene und Kinder gleichermaßen:
anschauliche Exponate rund um heimische Vogelarten
umfangreiche Infomaterialien zu den Bewohnern von Nistkästen
praktische Einblicke in den Naturschutz vor Ort
Besonders beliebt war der Nistkastenbau zum Mitmachen.
Mitmachen, lernen und Spaß haben
Für einen Unkostenbeitrag von 12 Euro konnte jeder Interessierte einen eigenen Nistkasten bauen und mit nach Hause nehmen – Material und Werkzeug inklusive. Neugierig und hochmotiviert machten sich die Teilnehmer ans Werk.
Die freundlichen Mitarbeitenden des Sindelfinger Forsts standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Dank der sehr guten Vorbereitung dauerte es nicht lange, bis die ersten drei Nistkästen fertiggestellt waren. 👉 Erfolgserlebnis inklusive – und jede Menge Spaß auch.
Begeisterung aus der IG-Eichholz
Für einige IG-Eichholz-Beteiligte war es nicht der erste Besuch am Forsthof. Bereits beim Christbaumverkauf hatten sie positive Eindrücke gesammelt und begeistert davon berichtet. Der Aktionssonntag bestätigte diese Erfahrung eindrucksvoll.
Ein besonderer Ort mit viel Engagement
Was der Sindelfinger Forst rund um den Forsthof und das N.E.S.-Waldzentrum in jahrelanger Arbeit geschaffen hat, ist bemerkenswert. Naturpädagogik, Umweltbildung und Erlebnisse für alle Generationen greifen hier ineinander.
➡️ Zum Thema N.E.S. werden wir noch weitere, separate Berichte veröffentlichen.
Die Station steht bereits. Demnächst kann die Station auch genutzt werden.
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Der Stadtteil Eichholz erhält in Kürze eine neue Packstation und damit einen zeitgemäßen Service für die Paketversorgung vor Ort. Der neue Standort der Packstation befindet sich hinter der Pauluskirche, am Parkplatz der Tagespflege. Mit diesem Angebot wird die Paketabholung und -zustellung im Eichholz deutlich komfortabler, flexibler und zukunftsorientiert gestaltet.
Die neue Packstation im Eichholz stellt einen wichtigen Schritt dar, um den Stadtteil an moderne Logistik- und Serviceangebote anzubinden und den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner spürbar zu erleichtern.
Warum der Standort der Packstation im Eichholz so gewählt wurde
Ursprünglich war vorgesehen, die Packstation an einem noch zentraleren Ort im Stadtteil Eichholz zu errichten. Trotz intensiver Suche konnte jedoch kein geeigneter Standort gefunden werden. Entweder fehlte die Zustimmung der jeweiligen Grundstückseigentümer oder die verkehrlichen Voraussetzungen entsprachen nicht den erforderlichen Sicherheitsstandards.
Ein zentrales Kriterium bei der Standortwahl der Packstation im Eichholz war, dass sowohl Nutzerinnen und Nutzer als auch Paketboten die Anlage sicher, übersichtlich und verkehrsgerecht be- und entladen können. Diese Anforderungen erfüllt der nun gewählte Platz hinter der Pauluskirche in besonderer Weise.
Ein weiterer Vorteil des Standorts ist, dass hier voraussichtlich ein uneingeschränkter 24-Stunden-Betrieb an sieben Tagen die Woche möglich ist. Anders als bei der Packstation im Spitzholz müssen im Eichholz keine Ruhezeiten mit eingeschränkten Nutzungszeiten berücksichtigt werden.
Verkehrssicherheit und Genehmigung durch die Stadt
Der Standort der neuen Packstation im Eichholz bietet ausreichend Platz für Anlieferungen und Abholungen, ohne den fließenden Verkehr oder Fußgängerinnen und Fußgänger zu beeinträchtigen. Die vorhandene Infrastruktur ermöglicht eine sichere Nutzung für alle Beteiligten.
Aufgrund dieser positiven Rahmenbedingungen erteilten die zuständigen Stellen der Stadt die erforderliche Baugenehmigung. Damit wurde ein entscheidender Meilenstein erreicht, der die Umsetzung der Packstation im Eichholz offiziell ermöglicht.
Ein Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner des Eichholz
Die neue Packstation im Eichholz stellt eine attraktive und zeitgemäße Bereicherung für den Stadtteil dar. Kurze Wege, flexible Paketabholung und eine verbesserte Nahversorgung bieten insbesondere im Alltag vieler Menschen einen echten Mehrwert.
Besonders erfreulich ist, dass dieses Projekt trotz zahlreicher Herausforderungen konsequent weiterverfolgt wurde. Ein besonderer Dank gilt Frau Biermann von der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, die mit großem persönlichen Engagement und viel Durchhaltevermögen maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Packstation im Eichholz realisiert werden konnte.
Wann geht die Packstation im Eichholz in Betrieb?
Sobald nähere Informationen zum genauen Zeitplan und zur Inbetriebnahme der Packstation im Eichholz vorliegen, werden diese zeitnah im Eichholz-Blog sowie in der Stadtteilzeitung veröffentlicht.
Die neue Packstation im Eichholz zeigt eindrucksvoll, wie durch Zusammenarbeit, Geduld und Engagement ein nachhaltiger Mehrwert für den gesamten Stadtteil entstehen kann.
Advent im Eichholz – Gelebte Nachbarschaft und Gemeinschaft
Wie wichtig Begegnungen und gemeinsames Erleben für ein lebendiges Miteinander im Stadtteil sind, zeigte sich eindrucksvoll beim gemeinsamen Frühstück am 2. Advent. Im Zentrum der Aktion stand – ganz im Sinne der IG Eichholz – die Förderung der Nachbarschaft und des Austauschs im Quartier.
Die ursprüngliche Anregung kam von Gisela, die Idee wurde anschließend von IG-Eichholz-Mitglied Rolf-Uwe engagiert aufgegriffen und umgesetzt. Anfangs schien das Interesse noch überschaubar: Zunächst meldeten sich gerade einmal drei Interessierte. Doch durch seine intensive Nachfragen im Inselcafé und in der Seniorenküche wuchs die Runde schnell – und am Ende entwickelte sich ein ausgesprochen geselliges Frühstück.
Türkisches Frühstück im Sepan / Lounge
Treffpunkt war die Sepan Lounge, wo die Gäste von Inhaber Herrn Sepan persönlich sehr freundlich empfangen wurden. Für die Frühstücksrunde war eine lange, liebevoll gedeckte Tafel vorbereitet, geschmückt mit edlem, buntem orientalischem Geschirr, das sofort eine besondere Atmosphäre schuf.
Insgesamt nahmen 25 Personen teil – 22 Frauen und 3 Männer –, die gemeinsam mehr als zwei Stunden in angeregter und herzlicher Runde verbrachten.
Reichhaltig, vielfältig und immer wieder frisch
Das türkische Frühstück ließ kaum Wünsche offen: Der Tisch wurde sehr reichhaltig gedeckt und immer wieder wurde nachgereicht. Angeboten wurden unter anderem:
Türkischer schwarzer Tee und Kaffee (etwa hälftig nachgefragt)
Rührei mit Sucuk
Rührei mit Tomaten und weißem Käse
Frisches Obst
Wurst, Käse und Frischkäse mit Honig
Marmeladen
Oliven
Tomaten und Gurken
Fladenbrot
Immer wieder frisch servierte Brandteiglinge
Besonders angenehm: Speisen konnten jederzeit nachgeordert werden, ganz ohne Hektik.
Ein gelungenes Beispiel für gelebte Nachbarschaft
Bei einem fairen Preis, gutem Essen und vielen Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. Alle Gäste zeigten sich sehr zufrieden – nicht nur mit dem Frühstück selbst, sondern vor allem mit der offenen, herzlichen Stimmung.
Diese Aktion zeigt einmal mehr, wie aus einer kleinen Idee durch Engagement und Offenheit ein wertvoller Moment für die Gemeinschaft im Eichholz entstehen kann. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – und insbesondere an Rolf-Uwe für die Umsetzung sowie an Gisela für die ursprüngliche Anregung.
Solche Treffen machen Lust auf mehr.
Zusammengestellt von Thomas Alf, Bilder von Rolf-Uwe Grünewald
Der Weihnachtsmarkt im Stadtteil Eichholz am 29. November 2025 war ein voller Erfolg – und setzte mit geschätzten 400 bis 450 Besucherinnen und Besuchern einen neuen Rekord. So viele Menschen wie nie zuvor strömten zum Inseltreff: nicht nur aus dem Eichholz selbst, sondern auch aus den umliegenden Stadtteilen und sogar aus Nachbarorten.
Ein Auftakt mit Verzögerung – aber aus gutem Grund
Der neue Bürgermeister besuchte den Markt, doch bevor er eine Ansage machen konnte musste er sich etwas gedulden. Der Kindergartenchor begeisterte mit seinem Auftritt gleich zu Beginn – sehr zur Freude des Publikums.
Für musikalischen Schwung sorgte anschließend der Chor „New Joyce“, der mit modernen Arrangements für festliche Stimmung und mitreißende Momente sorgte.
Kreative Mitmachaktionen – beliebt wie jedes Jahr
Seit vielen Jahren ist Justinas Bastelangebot ein fester Bestandteil des Weihnachtsmarkts. Auch diesmal drängten sich die Kinder begeistert an ihren Tischen. Einen weiteren kreativen Höhepunkt bot Johanna von der Josephskirche, die eine liebevoll gestaltete Kerzenwerkstatt anleitete.
Für die Jüngsten gab es zwischendurch eine gemütliche Pause im Kleinkinderkino, das durchgehend gut besucht war.
Vielfalt an 11 Ständen – von Büchern bis Suppe
Insgesamt 11 Stände boten Kulinarisches, Handwerkliches und Angebote aus dem Stadtteil:
📚 Bücherei
🌰 Maronenverkauf – mit vielen positiven Rückmeldungen
🏫 GMS-Stand (Gemeinschaftsschule im Eichholz)
🍲 Marokkanische Suppen & Punsch – bereits kurz vor 18 Uhr komplett ausverkauft
🧒 Drei Kindergärten mit kreativen Aktionen
🐑 Jugendfarm mit Keksen, selbstgemachter Marmelade und Bastelarbeiten
🍷 Glühweinstand – ebenfalls ausverkauft
Ein besonderes Highlight: Vier Schafe der Jugendfarm hatten ihren Weg zum Markt gefunden und waren ein Magnet für Kinder und Familien.
Nikolaus, Lichtzauber und beste Stimmung
Gleich 250 Schoko-Nikoläuse wurden im Laufe des Nachmittags verteilt – der Nikolaus hatte alle Hände voll zu tun.
Das Lichtkonzept sorgte für eine magische Atmosphäre. Obwohl der große Mammutbaum in diesem Jahr dunkel blieb, verwandelten stimmungsvolle Lichterketten und Projektionen den Platz in ein warmes Winterambiente.
Kulinarik und Teamgeist
Trotz dem Ausfall der eigentlich eingeplanten Koordinatorin Timea lief alles reibungslos: Es gab Glühwein, alkoholfreien Punsch, Steak, Grillwürste – auch Halal – sowie weitere herzhafte Angebote. Viele der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sprangen spontan ein und hielten den Betrieb perfekt am Laufen.
Wetterglück zur richtigen Zeit
Noch am Vortag und in der Nacht zuvor regnete es. Doch rechtzeitig zum Markt klarte der Himmel auf – sogar etwas Sonnenschein zeigte sich gegen Mittag. Mit milden Temperaturen blieb das Publikum lange, genoss das Angebot und die gemütliche Atmosphäre.
⭐ Fazit
Der Weihnachtsmarkt 2025 im Eichholz war ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis: Rekordbesuch, volle Stände, zufriedene Gesichter und viele besondere Momente. Ein Tag, der zeigt, wie lebendig und engagiert der Stadtteil ist – und der Lust macht auf das nächste Jahr.
Ist der Bart echt?
OB Kleemann gefällt es im Eichholz
Volle Gassen zwischen den Ständen
Volle Gassen zwischen den Ständen
Volle Gassen zwischen den Ständen
Volle Gassen zwischen den Ständen
Volle Gassen zwischen den Ständen
Viele Besucher- rechts die Schafe
Weihnachtsmarkt bei Nacht
Weihnachtsmarkt bei Nacht
Weihnachtsmarkt bei Nacht
Beitragstext: Rolf-Uwe Grünewald, Beitragsbilder: Thomas Alf
Viele kennen den Heiligabend noch so: Morgens holt jemand den Weihnachtsbaum, stellt ihn auf, und alle helfen beim Schmücken. Es riecht nach frisch gebackenen Plätzchen und nach den wohligen Düften aus der Küche, wo die Mutter fleißig kocht und backt. Mittags geht die Familie hinaus in den Schnee und später gemeinsam in den Gottesdienst oder zur Christmette, um sich auf den Abend einzustimmen. Alle sind froh und gut gelaunt. Es gibt ein festliches Abendessen, und dann kommt der große Moment: Jemand schaltet die Lichter am Weihnachtsbaum ein – alle strahlen und freuen sich über die Geschenke. Freude, gute Laune und Geborgenheit erfüllen die Luft. Ein friedlicher und glücklicher Tag.
Und heute? Viele versuchen, den Tag irgendwie hinter sich zu bringen, weil sie allein sind. In Gedanken hängen sie den früher so schönen Weihnachtstagen nach. Doch die Realität sieht anders aus: Man sitzt allein in der Wohnung und möchte niemandem zur Last fallen. Im Fernsehen laufen dieselben „seligen“ Filme wie jedes Jahr – sie machen es nicht leichter, die Einsamkeit auszuhalten.
Die Lösung: Kommen Sie doch ab 17 Uhr in den
Inseltreff in der Watzmannstraße 5
Dort wartet seit drei Jahren schon jemand auf Sie – den Gast. Fühlen Sie sich herzlich willkommen! Wir sitzen zusammen, reden, lachen und lernen uns (neu) kennen. Es gibt Gemütlichkeit, Herzlichkeit und Wärme – kostenlos. Dazu kleine Süßigkeiten und verschiedene Getränke. Sie sind unser Gast, so lange Sie möchten.
Eine Anmeldung ist nicht nötig – kommen Sie einfach vorbei!
Bei Fragen können Sie sich gerne melden bei: Rolf-Uwe Grünewald – +49 173 9056434
oder auch gerne über das Kontaktformular anfragen.
Eine ehrenamtliche Initiative der IG-Eichholz
Beitragstext: Rolf-Uwe Grünewald, Beitragsbilder: Thomas Alf