Schlagwort: Sindelfingen

  • Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz

    Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz

    Projektstand, Bürgerbeteiligung und Hintergrundinformationen

    Die Stadt Sindelfingen arbeitet derzeit am Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz. Ziel des Projekts ist es, Verkehrslärm zu reduzieren und gleichzeitig die Mobilität sowie die Lebensqualität in der Stadt zu verbessern.

    Am 5. März 2026 stellte die Stadtverwaltung im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung den aktuellen Projektstand vor. Eine entsprechende Pressemitteilung veröffentlichte die Stadt am 10. März 2026.

    Der Aktionsplan ist ein mehrjähriges Projekt, das vom Land Baden-Württemberg gefördert wird und innerhalb der kommenden eineinhalb Jahre konkrete Maßnahmen entwickeln soll.


    Öffentliche Informationsveranstaltung am 5. März

    Die Informationsveranstaltung fand als Online-Format statt. Zwei Mitglieder der IG Eichholz Sindelfingen nahmen an dieser Veranstaltung teil.

    Das digitale Format ermöglichte eine kompakte Darstellung des aktuellen Projektstands. In den Präsentationen wurden verschiedene Arbeitsschritte des Projekts erläutert. Die Beiträge der beteiligten Akteure lieferten zusätzliche Einblicke in die laufenden Planungen.

    Im Anschluss an die Präsentationen bestand außerdem die Möglichkeit, Fragen zu stellen.


    Ziel des Aktionsplans

    Der Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz verfolgt einen integrierten Ansatz. Dabei werden mehrere Bereiche der städtischen Mobilität gemeinsam betrachtet.

    Dazu gehören insbesondere:

    • Autoverkehr
    • Öffentlicher Nahverkehr
    • Radverkehr
    • Fußverkehr

    Oberbürgermeister Markus Kleemann erklärte im Rahmen der Vorstellung des Projekts, dass Mobilität eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität darstellt.

    Der Aktionsplan soll daher Maßnahmen entwickeln, die sowohl Verkehrsbelastungen reduzieren als auch die Mobilität innerhalb der Stadt sichern.


    Analysephase des Projekts

    Das Projekt befindet sich aktuell in der Analysephase. Eine wichtige Grundlage für die weitere Planung bildet ein neues Lärmmodell der Stadt.

    Der Verkehrslärm wird dabei nach gesetzlichen Vorgaben rechnerisch ermittelt. Zusätzlich werden verschiedene weitere Datengrundlagen genutzt, darunter:

    • Datenauswertungen
    • Ortsbegehungen
    • Modellrechnungen

    Diese Analysen bilden die Grundlage für mögliche Maßnahmen im späteren Verlauf des Projekts.

    Erste Ergebnisse zeigen laut Stadtverwaltung, dass Sindelfingen unter anderem bei der Elektromobilität sowie bei der verkehrlichen Erreichbarkeit bereits gut aufgestellt ist.


    Themen aus der Fragerunde

    In der Fragerunde der Informationsveranstaltung wurden mehrere Themen angesprochen, die im Zusammenhang mit dem Aktionsplan stehen.

    Dazu gehörten unter anderem:

    • Beschleunigung des Busverkehrs
    • Elektrifizierung der Busflotte
    • Ausbau des Radwegenetzes
    • Busbevorrechtigungen an Ampelanlagen

    Die Stadtverwaltung erläuterte, dass Vorrangschaltungen für Busse an Ampeln bereits eingesetzt werden und künftig weiter ausgebaut werden können.

    Auch bestehende Hauptradrouten sollen – abhängig von personellen und finanziellen Ressourcen – weiterentwickelt werden.

    Baubürgermeisterin Corinna Clemens erklärte, dass der Aktionsplan zügig erarbeitet werden soll und gleichzeitig eine Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen ist.


    Geplante Bürgerbeteiligung

    Für den weiteren Projektverlauf sind mehrere Beteiligungsformate vorgesehen.

    Herbst 2026

    • Veröffentlichung des Entwurfs des Lärmaktionsplans
    • Öffentliche Auslegung des Plans
    • Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen durch Bürgerinnen und Bürger (vor Ort und online)

    Winter 2026

    • Workshop zur Vorstellung und Diskussion möglicher Maßnahmen

    Damit sollen interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, sich über die Inhalte zu informieren und Hinweise einzubringen.


    Hintergrund: Klage im Zusammenhang mit Luftreinhalte- und Lärmschutzmaßnahmen

    Der Aktionsplan Mobilität, Klima- und Lärmschutz steht auch im Zusammenhang mit rechtlichen Verfahren im Bereich Umwelt- und Verkehrspolitik.

    Die Deutsche Umwelthilfe hat gegen die Stadt Sindelfingen Klage eingereicht. In diesem Zusammenhang spielen Maßnahmen zur Reduzierung von Umweltbelastungen im Verkehrsbereich eine Rolle.

    Der Aktionsplan bildet einen Bestandteil der städtischen Planungen im Bereich Mobilität, Klima- und Lärmschutz.


    Weitere Informationen und Präsentation zum Projekt

    Die Stadt stellt umfangreiche Informationen zum Projekt zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem:

    • die Online-Präsentation der Informationsveranstaltung
    • weiterführende Projektinformationen
    • Erläuterungen zum Ablauf des Aktionsplans

    Diese Inhalte werden über die offizielle Projektseite der Stadt bereitgestellt.

    In unserem Blogbeitrag stellen wir daher den direkten Link zur Projektseite und zur Präsentation bereit, damit sich interessierte Bürgerinnen und Bürger selbst ein Bild vom aktuellen Projektstand machen können.

    👉Link zur Projektseite der Stadt Sindelfingen

    👉Direkter Link zur Präsentation

    🔗Ladeinfrastruktur am Beispiel Eichholz

    🔗Umbau Friedrich-Ebert-Straße und R10

    Weitere intergrundinformationen:

    👉ADFC-Fahrradklima-Test 2024

  • Wilder Müll an Containerstandort Friedrich-Ebert-Straße hat Auflösung zur Folge

    Wilder Müll an Containerstandort Friedrich-Ebert-Straße hat Auflösung zur Folge

    Illegale Müllablagerungen bleiben ein Problem.

    Das Thema wilder Müll an Containerstandorten in Sindelfingen ist leider auch in unserem Stadtteil immer wieder präsent. Rund um Altglas- und Altkleidercontainer sowie an Mülltonnen werden regelmäßig Abfälle abgestellt, die dort nicht hingehören.

    Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

    • Die Standorte der Container für Altglas oder Altkleider sind keine Müllabladeplätze.
    • Mülltonnen sind nicht für die Entsorgung von Hausmüll, Sperrmüll oder Farbkübeln gedacht.
    • Essensreste gehören nicht in oder auf öffentliche Müllbehälter, sondern in die eigene Komposttonne mit geschlossenem Deckel.

    Illegale Ablagerungen verursachen erhebliche Zusatzkosten. Das Entfernen des Mülls bedeutet zusätzlichen Personal- und Entsorgungsaufwand – bezahlt von uns allen.

    Jede Bewohnerin und jeder Bewohner trägt Verantwortung dafür, dass unser Stadtteil sauber und lebenswert bleibt.


    Stadt Sindelfingen reagiert mit konkreten Maßnahmen

    Wie die Stadt Sindelfingen in einer Pressemitteilung vom 11.02.2026 mitteilt, werden die Maßnahmen gegen illegale Müllablagerungen an Containerstandorten des Abfallwirtschaftsbetriebs Böblingen (AWB) deutlich intensiviert.

    Ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Sauberkeit ist die Auflösung der beiden Containerstandorte „Am Hirnach“ sowie in der Friedrich-Ebert-Straße vor dem ehemaligen Waldhotel“.

    An beiden Standorten kam es in den vergangenen Monaten wiederholt zu massiven illegalen Müllablagerungen, die deutlich über das Maß anderer Containerstandorte hinausgingen. Trotz regelmäßiger Reinigungsmaßnahmen konnte keine nachhaltige Verbesserung erreicht werden.

    Die Stadt zieht damit klare Konsequenzen – mit dem Ziel, die Sauberkeit im Stadtgebiet langfristig zu sichern.

    So sauber sah der Containerstandort leider meist nicht aus, deswegen erfolgt jetzt die Auflösung

    Warum falsche Müllentsorgung uns alle betrifft

    Illegale Müllablagerungen führen nicht nur zu einem unschönen Erscheinungsbild, sondern haben konkrete Folgen:

    • Höhere Entsorgungskosten für die Allgemeinheit
    • Mehr Verwaltungs- und Reinigungsaufwand
    • Verlust von Containerstandorten
    • Negative Auswirkungen auf das Wohnumfeld

    Gerade die Schließung von Standorten zeigt: Fehlverhalten einzelner kann Einschränkungen für viele bedeuten.


    Gemeinsam für einen sauberen Stadtteil

    Ein sauberer Stadtteil ist kein Selbstläufer. Er lebt vom verantwortungsvollen Handeln aller.

    Bitte nutzen Sie die vorgesehenen Entsorgungswege und melden Sie größere Ablagerungen gegebenenfalls direkt bei der Stadt oder dem Abfallwirtschaftsbetrieb Böblingen (AWB).

    Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass unser Eichholz und Sindelfingen sauber und lebenswert bleibt.

    Deshalb:

    Nutzen Sie bitte die dafür vorgesehenen Wege der Abfallwirtschaft.

    Das Abfall ABC hilft die richtige Anlaufstelle zu finden.

    Der Link dazu im Internet:

    https://www.awb-bb.de/start/entsorgen/abfall-abc.html

    oder 

    Tel: 07031 663-1550

    Fax: 07031 663-91550

    E-Mail: awb@lrabb.de

    Alternativ liegen Druckbroschüren in verschiedenen Sprachen beim AWB Foyer in der Wolf-Hirth-Straße 33 (Schräg gegenüber vom Wertstoffhof) aus.

    Illegale Müllverstöße melden

    Illegale Müllablagerungen können direkt gemeldet werden:

    ⛓️‍💥Link zur Pressemitteilung der Stadt Sindelfingen 11.02.2026

  • Aktionssonntag im Sindelfinger Forst: IG-Eichholz besucht das N.E.S.-Waldzentrum

    Aktionssonntag im Sindelfinger Forst: IG-Eichholz besucht das N.E.S.-Waldzentrum

    Sonntag, 1. Februar 2026:
    Trüber Himmel, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt – und trotzdem machte sich eine kleine, spontane Gruppe von IG-Eichholz-Mitgliedern auf den Weg zum Sindelfinger Forsthof, genauer gesagt zum N.E.S.-Waldzentrum. Und das sollte sich lohnen.

    Was ist das N.E.S.-Waldzentrum?

    Wer mit der Abkürzung N.E.S. noch nichts anfangen kann:
    Sie steht für Natur-Erlebnis-Sindelfingen. Früher befand sich in direkter Nachbarschaft zum Freibad das VIZ – Vogel-Informations-Zentrum. Heute hat sich daraus ein vielseitiges Natur- und Umweltzentrum entwickelt, das Wissen, Erlebnis und Mitmachen auf gelungene Weise verbindet.

    Aktionssonntag „Höhlenbrüter & Nistkastenbau“

    Von 11 bis 17 Uhr stand am Forsthof alles im Zeichen der Höhlenbrüter. Der Aktionssonntag bot ein abwechslungsreiches Programm für Erwachsene und Kinder gleichermaßen:

    • anschauliche Exponate rund um heimische Vogelarten
    • umfangreiche Infomaterialien zu den Bewohnern von Nistkästen
    • praktische Einblicke in den Naturschutz vor Ort

    Besonders beliebt war der Nistkastenbau zum Mitmachen.

    Mitmachen, lernen und Spaß haben

    Für einen Unkostenbeitrag von 12 Euro konnte jeder Interessierte einen eigenen Nistkasten bauen und mit nach Hause nehmen – Material und Werkzeug inklusive. Neugierig und hochmotiviert machten sich die Teilnehmer ans Werk.

    Die freundlichen Mitarbeitenden des Sindelfinger Forsts standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Dank der sehr guten Vorbereitung dauerte es nicht lange, bis die ersten drei Nistkästen fertiggestellt waren.
    👉 Erfolgserlebnis inklusive – und jede Menge Spaß auch.

    Begeisterung aus der IG-Eichholz

    Für einige IG-Eichholz-Beteiligte war es nicht der erste Besuch am Forsthof. Bereits beim Christbaumverkauf hatten sie positive Eindrücke gesammelt und begeistert davon berichtet. Der Aktionssonntag bestätigte diese Erfahrung eindrucksvoll.

    Ein besonderer Ort mit viel Engagement

    Was der Sindelfinger Forst rund um den Forsthof und das N.E.S.-Waldzentrum in jahrelanger Arbeit geschaffen hat, ist bemerkenswert. Naturpädagogik, Umweltbildung und Erlebnisse für alle Generationen greifen hier ineinander.

    ➡️ Zum Thema N.E.S. werden wir noch weitere, separate Berichte veröffentlichen.

  • Packstation im Eichholz

    Packstation im Eichholz

    Moderner Service für den Stadtteil

    Der Stadtteil Eichholz erhält in Kürze eine neue Packstation und damit einen zeitgemäßen Service für die Paketversorgung vor Ort. Der neue Standort der Packstation befindet sich hinter der Pauluskirche, am Parkplatz der Tagespflege. Mit diesem Angebot wird die Paketabholung und -zustellung im Eichholz deutlich komfortabler, flexibler und zukunftsorientiert gestaltet.

    Die neue Packstation im Eichholz stellt einen wichtigen Schritt dar, um den Stadtteil an moderne Logistik- und Serviceangebote anzubinden und den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner spürbar zu erleichtern.

    Warum der Standort der Packstation im Eichholz so gewählt wurde

    Ursprünglich war vorgesehen, die Packstation an einem noch zentraleren Ort im Stadtteil Eichholz zu errichten. Trotz intensiver Suche konnte jedoch kein geeigneter Standort gefunden werden. Entweder fehlte die Zustimmung der jeweiligen Grundstückseigentümer oder die verkehrlichen Voraussetzungen entsprachen nicht den erforderlichen Sicherheitsstandards.

    Ein zentrales Kriterium bei der Standortwahl der Packstation im Eichholz war, dass sowohl Nutzerinnen und Nutzer als auch Paketboten die Anlage sicher, übersichtlich und verkehrsgerecht be- und entladen können. Diese Anforderungen erfüllt der nun gewählte Platz hinter der Pauluskirche in besonderer Weise.

    Ein weiterer Vorteil des Standorts ist, dass hier voraussichtlich ein uneingeschränkter 24-Stunden-Betrieb an sieben Tagen die Woche möglich ist. Anders als bei der Packstation im Spitzholz müssen im Eichholz keine Ruhezeiten mit eingeschränkten Nutzungszeiten berücksichtigt werden.

    Verkehrssicherheit und Genehmigung durch die Stadt

    Der Standort der neuen Packstation im Eichholz bietet ausreichend Platz für Anlieferungen und Abholungen, ohne den fließenden Verkehr oder Fußgängerinnen und Fußgänger zu beeinträchtigen. Die vorhandene Infrastruktur ermöglicht eine sichere Nutzung für alle Beteiligten.

    Aufgrund dieser positiven Rahmenbedingungen erteilten die zuständigen Stellen der Stadt die erforderliche Baugenehmigung. Damit wurde ein entscheidender Meilenstein erreicht, der die Umsetzung der Packstation im Eichholz offiziell ermöglicht.

    Ein Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner des Eichholz

    Die neue Packstation im Eichholz stellt eine attraktive und zeitgemäße Bereicherung für den Stadtteil dar. Kurze Wege, flexible Paketabholung und eine verbesserte Nahversorgung bieten insbesondere im Alltag vieler Menschen einen echten Mehrwert.

    Besonders erfreulich ist, dass dieses Projekt trotz zahlreicher Herausforderungen konsequent weiterverfolgt wurde. Ein besonderer Dank gilt Frau Biermann von der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, die mit großem persönlichen Engagement und viel Durchhaltevermögen maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Packstation im Eichholz realisiert werden konnte.

    Wann geht die Packstation im Eichholz in Betrieb?

    Sobald nähere Informationen zum genauen Zeitplan und zur Inbetriebnahme der Packstation im Eichholz vorliegen, werden diese zeitnah im Eichholz-Blog sowie in der Stadtteilzeitung veröffentlicht.

    Die neue Packstation im Eichholz zeigt eindrucksvoll, wie durch Zusammenarbeit, Geduld und Engagement ein nachhaltiger Mehrwert für den gesamten Stadtteil entstehen kann.

    So könnte die Packstation im Eichholz in naher Zukunft aussehen (Fotomontage: Thomas Alf).

  • Gemeinsames Frühstück im Eichholz: Türkisches Adventsfrühstück stärkt die Nachbarschaft

    Gemeinsames Frühstück im Eichholz: Türkisches Adventsfrühstück stärkt die Nachbarschaft

    Advent im Eichholz – Gelebte Nachbarschaft und Gemeinschaft

    Wie wichtig Begegnungen und gemeinsames Erleben für ein lebendiges Miteinander im Stadtteil sind, zeigte sich eindrucksvoll beim gemeinsamen Frühstück am 2. Advent. Im Zentrum der Aktion stand – ganz im Sinne der IG Eichholz – die Förderung der Nachbarschaft und des Austauschs im Quartier.

    Die ursprüngliche Anregung kam von Gisela, die Idee wurde anschließend von IG-Eichholz-Mitglied Rolf-Uwe engagiert aufgegriffen und umgesetzt. Anfangs schien das Interesse noch überschaubar: Zunächst meldeten sich gerade einmal drei Interessierte. Doch durch seine intensive Nachfragen im Inselcafé und in der Seniorenküche wuchs die Runde schnell – und am Ende entwickelte sich ein ausgesprochen geselliges Frühstück.

    Türkisches Frühstück im Sepan / Lounge

    Treffpunkt war die Sepan Lounge, wo die Gäste von Inhaber Herrn Sepan persönlich sehr freundlich empfangen wurden. Für die Frühstücksrunde war eine lange, liebevoll gedeckte Tafel vorbereitet, geschmückt mit edlem, buntem orientalischem Geschirr, das sofort eine besondere Atmosphäre schuf.

    Insgesamt nahmen 25 Personen teil – 22 Frauen und 3 Männer –, die gemeinsam mehr als zwei Stunden in angeregter und herzlicher Runde verbrachten.

    Reichhaltig, vielfältig und immer wieder frisch

    Das türkische Frühstück ließ kaum Wünsche offen:
    Der Tisch wurde sehr reichhaltig gedeckt und immer wieder wurde nachgereicht. Angeboten wurden unter anderem:

    Türkischer schwarzer Tee und Kaffee (etwa hälftig nachgefragt)

    Rührei mit Sucuk

    Rührei mit Tomaten und weißem Käse

    Frisches Obst

    Wurst, Käse und Frischkäse mit Honig

    Marmeladen

    Oliven

    Tomaten und Gurken

    Fladenbrot

    Immer wieder frisch servierte Brandteiglinge

    Besonders angenehm: Speisen konnten jederzeit nachgeordert werden, ganz ohne Hektik.

    Ein gelungenes Beispiel für gelebte Nachbarschaft

    Bei einem fairen Preis, gutem Essen und vielen Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. Alle Gäste zeigten sich sehr zufrieden – nicht nur mit dem Frühstück selbst, sondern vor allem mit der offenen, herzlichen Stimmung.

    Diese Aktion zeigt einmal mehr, wie aus einer kleinen Idee durch Engagement und Offenheit ein wertvoller Moment für die Gemeinschaft im Eichholz entstehen kann. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – und insbesondere an Rolf-Uwe für die Umsetzung sowie an Gisela für die ursprüngliche Anregung.

    Solche Treffen machen Lust auf mehr.


  • 🎄 Weihnachtsmarkt 2025 im Eichholz: Besucherrekord, gute Stimmung und perfektes Wetter

    🎄 Weihnachtsmarkt 2025 im Eichholz: Besucherrekord, gute Stimmung und perfektes Wetter

    Der Weihnachtsmarkt im Stadtteil Eichholz am 29. November 2025 war ein voller Erfolg – und setzte mit geschätzten 400 bis 450 Besucherinnen und Besuchern einen neuen Rekord. So viele Menschen wie nie zuvor strömten zum Inseltreff: nicht nur aus dem Eichholz selbst, sondern auch aus den umliegenden Stadtteilen und sogar aus Nachbarorten.

    Ein Auftakt mit Verzögerung – aber aus gutem Grund

    Der neue Bürgermeister besuchte den Markt, doch bevor er eine Ansage machen konnte musste er sich etwas gedulden. Der Kindergartenchor begeisterte mit seinem Auftritt gleich zu Beginn – sehr zur Freude des Publikums.

    Für musikalischen Schwung sorgte anschließend der Chor „New Joyce“, der mit modernen Arrangements für festliche Stimmung und mitreißende Momente sorgte.

    Kreative Mitmachaktionen – beliebt wie jedes Jahr

    Seit vielen Jahren ist Justinas Bastelangebot ein fester Bestandteil des Weihnachtsmarkts. Auch diesmal drängten sich die Kinder begeistert an ihren Tischen.
    Einen weiteren kreativen Höhepunkt bot Johanna von der Josephskirche, die eine liebevoll gestaltete Kerzenwerkstatt anleitete.

    Für die Jüngsten gab es zwischendurch eine gemütliche Pause im Kleinkinderkino, das durchgehend gut besucht war.

    Vielfalt an 11 Ständen – von Büchern bis Suppe

    Insgesamt 11 Stände boten Kulinarisches, Handwerkliches und Angebote aus dem Stadtteil:

    • 📚 Bücherei
    • 🌰 Maronenverkauf – mit vielen positiven Rückmeldungen
    • 🏫 GMS-Stand (Gemeinschaftsschule im Eichholz)
    • 🍲 Marokkanische Suppen & Punsch – bereits kurz vor 18 Uhr komplett ausverkauft
    • 🧒 Drei Kindergärten mit kreativen Aktionen
    • 🐑 Jugendfarm mit Keksen, selbstgemachter Marmelade und Bastelarbeiten
    • 🍷 Glühweinstand – ebenfalls ausverkauft

    Ein besonderes Highlight: Vier Schafe der Jugendfarm hatten ihren Weg zum Markt gefunden und waren ein Magnet für Kinder und Familien.

    Nikolaus, Lichtzauber und beste Stimmung

    Gleich 250 Schoko-Nikoläuse wurden im Laufe des Nachmittags verteilt – der Nikolaus hatte alle Hände voll zu tun.

    Das Lichtkonzept sorgte für eine magische Atmosphäre. Obwohl der große Mammutbaum in diesem Jahr dunkel blieb, verwandelten stimmungsvolle Lichterketten und Projektionen den Platz in ein warmes Winterambiente.

    Kulinarik und Teamgeist

    Trotz dem Ausfall der eigentlich eingeplanten Koordinatorin Timea lief alles reibungslos:
    Es gab Glühwein, alkoholfreien Punsch, Steak, Grillwürste – auch Halal – sowie weitere herzhafte Angebote. Viele der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sprangen spontan ein und hielten den Betrieb perfekt am Laufen.

    Wetterglück zur richtigen Zeit

    Noch am Vortag und in der Nacht zuvor regnete es. Doch rechtzeitig zum Markt klarte der Himmel auf – sogar etwas Sonnenschein zeigte sich gegen Mittag. Mit milden Temperaturen blieb das Publikum lange, genoss das Angebot und die gemütliche Atmosphäre.


    ⭐ Fazit

    Der Weihnachtsmarkt 2025 im Eichholz war ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis: Rekordbesuch, volle Stände, zufriedene Gesichter und viele besondere Momente. Ein Tag, der zeigt, wie lebendig und engagiert der Stadtteil ist – und der Lust macht auf das nächste Jahr.

  • Gemeinsam statt einsam: Heiligabend im Inseltreff

    Gemeinsam statt einsam: Heiligabend im Inseltreff

    Viele kennen den Heiligabend noch so:
    Morgens holt jemand den Weihnachtsbaum, stellt ihn auf, und alle helfen beim Schmücken. Es riecht nach frisch gebackenen Plätzchen und nach den wohligen Düften aus der Küche, wo die Mutter fleißig kocht und backt. Mittags geht die Familie hinaus in den Schnee und später gemeinsam in den Gottesdienst oder zur Christmette, um sich auf den Abend einzustimmen. Alle sind froh und gut gelaunt. Es gibt ein festliches Abendessen, und dann kommt der große Moment: Jemand schaltet die Lichter am Weihnachtsbaum ein – alle strahlen und freuen sich über die Geschenke. Freude, gute Laune und Geborgenheit erfüllen die Luft. Ein friedlicher und glücklicher Tag.

    Und heute?
    Viele versuchen, den Tag irgendwie hinter sich zu bringen, weil sie allein sind. In Gedanken hängen sie den früher so schönen Weihnachtstagen nach. Doch die Realität sieht anders aus: Man sitzt allein in der Wohnung und möchte niemandem zur Last fallen. Im Fernsehen laufen dieselben „seligen“ Filme wie jedes Jahr – sie machen es nicht leichter, die Einsamkeit auszuhalten.

    Die Lösung:
    Kommen Sie doch ab 17 Uhr in den

     Inseltreff in der Watzmannstraße 5

    Dort wartet seit drei Jahren schon jemand auf Sie – den Gast. Fühlen Sie sich herzlich willkommen! Wir sitzen zusammen, reden, lachen und lernen uns (neu) kennen. Es gibt Gemütlichkeit, Herzlichkeit und Wärme – kostenlos. Dazu kleine Süßigkeiten und verschiedene Getränke. Sie sind unser Gast, so lange Sie möchten.

    Eine Anmeldung ist nicht nötig – kommen Sie einfach vorbei!

    Bei Fragen können Sie sich gerne melden bei:
    Rolf-Uwe Grünewald – +49 173 9056434

    oder auch gerne über das Kontaktformular anfragen.

    Eine ehrenamtliche Initiative der IG-Eichholz

  • Gefährliche Zustände im Linienverkehr – Senioren mit Rollatoren an ungesicherten Stellen ausgesetzt

    Gefährliche Zustände im Linienverkehr – Senioren mit Rollatoren an ungesicherten Stellen ausgesetzt

    Wenn die Busfahrt zur Mutprobe wird

    Was viele Menschen im Alltag kaum wahrnehmen, ist für einige ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger mittlerweile ein Grund zur Angst: die Fahrt mit dem Bus.
    Immer häufiger berichten Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil Eichholz davon, dass Busfahrer der Linien 701 und 708 Fahrgäste – teils mit Rollator – an ungesicherten, nicht offiziellen Haltepunkten zum Aussteigen auffordern.

    Was nach einem Einzelfall klingt, ist offenbar ein wiederkehrendes Problem, das Betroffene verunsichert und im schlimmsten Fall gefährdet.


    „Er nahm einfach meinen Rollator und stellte ihn raus“

    Eine 82-jährige Bewohnerin schildert:

    „Der Bus hielt einfach bei den Glascontainern, weit vor der eigentlichen Haltestelle. Der Fahrer sagte, er müsse dringend auf die Toilette, und forderte alle zum Aussteigen auf. Ich erklärte, dass ich nicht einfach hier aussteigen könne – aber er stellte meinen Rollator raus und ließ mich stehen. Ich fühlte mich gezwungen, den Bus zu verlassen. Der Boden war weich und uneben, ich hatte Mühe, überhaupt Halt zu finden.“

    Die Frau berichtet weiter, dass sie sich seitdem kaum noch traut, mit dem Bus zu fahren.

    „Ich habe Angst, wieder irgendwo ausgesetzt zu werden. Früher war ich mit dem Bus selbstständig unterwegs – heute überlege ich mir jede Fahrt dreimal.“

    Eine Nachbarin, die den Vorfall vom Balkon aus beobachtete, kann die Schilderung bestätigen.


    Keine Einzelfälle – mehrere Betroffene berichten Ähnliches

    Auch andere ältere Fahrgäste im Eichholz berichten von nahezu identischen Erlebnissen:

    Ein 81-jähriger Anwohner, der täglich mit der Linie 708 ins Pflegeheim fährt, erzählt:

    „Mindestens einmal pro Woche heißt es: ‚Alle raus, ich habe Pause.‘ Dann stehen wir dort – egal ob Wind, Regen oder glatter Boden. Ich bin noch gut zu Fuß, aber für manche ist das lebensgefährlich.“

    Eine weitere Dame (83) bestätigt:

    „Ich fahre regelmäßig mit der Linie 708 ins Inselcafé. Mehrmals musste ich auf diesem matschigen Seitenstreifen aussteigen. Die Fahrer sind oft unhöflich und helfen nie beim Ausstieg. Der Höhenunterschied vom Bus auf den Boden ist enorm.“

    Und eine 92-jährige Seniorin ergänzt:

    „Der Fahrer hat mir einfach den Rollator rausgestellt. Zum Glück hat mir ein Mitfahrer geholfen, sonst wäre ich gestürzt.“


    Ein strukturelles Problem, keine Ausnahme

    Diese Berichte stammen allesamt von glaubwürdigen Personen, die der Redaktion persönlich bekannt sind.
    Das Muster ist eindeutig:

    • Immer wieder betroffen ist die Buslinie 708, teils auch die 701.
    • Das Zwangsaussteigen geschieht regelmäßig vor dem ehemaligen Waldhotel, an einem Platz ohne befestigten Untergrund, Bordstein oder Haltestellenschild.
    • Die Begründung der Fahrer lautet meist, sie hätten jetzt Pause und müssten den Bus dort abstellen.

    Der Hinweis auf den dringend benötigten Toilettenraum für Busfahrer in der Theodor-Heuss-Straße ist nachvollziehbar – doch dieser ist offenbar immer noch nicht fertiggestellt, obwohl der Bedarf seit Langem bekannt ist.


    Sicherer Ausstieg ist keine Verhandlungssache

    Die Stadt und der ÖPNV-Betreiber sind hier in der Pflicht:
    Ein sicherer, barrierefreier Ausstieg ist kein Luxus, sondern eine Mindestanforderung an die Beförderungssicherheit.
    Gerade ältere oder mobilitätseingeschränkte Fahrgäste müssen sich darauf verlassen können, an einer offiziellen, gesicherten Haltestelle auszusteigen – nicht auf einem matschigen Seitenstreifen.

    Der Umbau der Haltestellen im Eichholz hatte genau dieses Ziel: mehr Sicherheit für alle, insbesondere für Menschen mit Hilfsmitteln. Wenn nun Busfahrer abseits davon Fahrgäste zum Aussteigen zwingen, wird dieser Zweck konterkariert.


    Appell an Verantwortliche

    Die Berichte zeigen dringenden Handlungsbedarf.
    Das Vertrauen der Seniorinnen und Senioren in den öffentlichen Nahverkehr darf nicht weiter erschüttert werden.
    Nötig sind:

    • Eine klare interne Anweisung an die Fahrerinnen und Fahrer,
    • eine funktionierende Pausen- und Sanitärregelung,
    • und vor allem eine konsequente Kontrolle der Haltevorgänge an offiziellen Haltestellen.

    Nur so kann der ÖPNV für alle Bürgerinnen und Bürger wieder das sein, was er sein sollte: verlässlich, sicher und menschlich.


    🚌 Fazit

    Wenn ältere Menschen mit Rollatoren beim Aussteigen Angst verspüren, läuft etwas grundsätzlich falsch.
    Es braucht Respekt, Verantwortung und klare Strukturen, damit niemand mehr an ungeeigneten Stellen aussteigen muss – schon gar nicht die, die am meisten auf Sicherheit angewiesen sind.

    Anmerkung:

    Die Personen, welche ihre Erlebnisse geschildert haben sind der Redaktion persönlich bekannt bzw. haben dies selber schon so erlebt. Bisheriger Schriftverkehr mit den Beteiligten leider erfolglos.

    Nachtrag:

    Einen Ausdruck dieses Blog-Beitrags haben wir am Samstag den 08.11.2025 ,während des Sindelfinger Wochenmarktes, an Oberbürgermeister Kleemann übergeben und Ihm den Sachverhalt persönlich erläutert. Seine Worte vom Mai 2025: Zuhören-Verstehen-Machen. Wir nehmen Ihn beim Wort.

  • Notfalldose

    Notfalldose

    Was ist die Notfalldose und warum ist so sie wichtig?

    Ein Notfall kommt selten angekündigt – und wenn er eintritt, zählt jede Sekunde. Ob Sturz, Herzinfarkt oder plötzliche Bewusstlosigkeit: In solchen Momenten sind Betroffene und auch Angehörige oft nicht mehr in der Lage, wichtige Informationen zu übermitteln. Genau hier kann eine kleine grün-weiße oder komplett rote Dose den entscheidenden Unterschied machen – die Notfalldose.

    Sie wird im Kühlschrank aufbewahrt und enthält ein Notfall-Infoblatt mit den wichtigsten medizinischen Angaben: Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, Kontaktdaten des Hausarztes sowie Personen, die im Notfall benachrichtigt werden sollen. Für Rettungskräfte ist die Dose sofort erkennbar – dank grüner /roter Aufkleber an der Wohnungsinnentür und an der Kühlschrankaußentüre (links oben jeweils).

    So wissen Sanitäter und Notärzte auf einen Blick, wo sie alle wichtigen Patienteninformationen finden. Das spart wertvolle Zeit und kann im Ernstfall sogar Leben retten. Besonders für alleinlebende und ältere Menschen ist die Notfalldose daher ein einfaches, aber äußerst wirksames Hilfsmittel für mehr Sicherheit zu Hause.

    Die Dose ist gegen eine kleine Schutzgebühr über Rolf-Uwe Grünewald erhältlich.

    Das Infoblatt in der Notfalldose sollte spätestens alle zwei Jahre auf seine Aktualität überprüft und ggf. ergänzt oder ersetzt werden. 

    Nachdrucke des Infoblattes (z.B. bei vielen Änderungen) können ebenfalls bei Rolf-Uwe angefragt werden.

    Ein kleiner zeitlicher Aufwand mit großer Wirkung für mehr Sicherheit im Alltag.

    Anleitung – So wird die Notfalldose richtig angewendet

    Infoblatt ausfüllen:
    Trage alle wichtigen Informationen sorgfältig in das beiliegende Formular ein:

    • Name, Geburtsdatum, Adresse
    • Krankenkasse und Versichertennummer
    • Vorerkrankungen, Allergien, Medikamente
    • Kontaktdaten von Hausarzt, Pflegedienst und Angehörigen
    • Hinweise zu Patientenverfügung, Organspendeausweis oder Haustieren
    1. Aktualität prüfen:
      Überprüfe regelmäßig, ob deine Angaben noch stimmen – etwa bei neuen Medikamenten oder geänderten Kontaktdaten. Trage das Datum der letzten Aktualisierung ein und unterschreibe das Formular.
    2. Dose im Kühlschrank aufbewahren:
      Lege das ausgefüllte Infoblatt in die Notfalldose und stelle sie in die Kühlschranktür – dort suchen Rettungskräfte standardmäßig danach.
    3. Aufkleber anbringen:
      Bringe die grünen /roten Aufkleber gut sichtbar an:
      • Innen links oben an der Wohnungstür – damit Einsatzkräfte beim Eintreten sofort erkennen, dass eine Notfalldose vorhanden ist.
      • Außen, links oben an der Kühlschranktüre – um den Aufbewahrungsort schnell zu finden.
    4. Für alle Haushaltsmitglieder:
      PRO PERSON EINE MIT NAMEN BESCHRIFTETE DOSE WEGEN DER VERWECHSLUNGGEFAHR
    5. Tipp:
      Ein kleines Foto auf dem Infoblatt hilft, die Person eindeutig zu identifizieren.

    💡 Fazit:
    Die Notfalldose ist eine einfache, analoge Lösung – ohne Technik, ohne Strom, aber mit großer Wirkung. Sie schenkt Sicherheit und kann im Ernstfall Leben retten.

  • „Virtuelles Amt“ der Stadt Sindelfingen: Link funktioniert jetzt

    „Virtuelles Amt“ der Stadt Sindelfingen: Link funktioniert jetzt

    In der SZ/BZ-Ausgabe vom 8. Oktober 2025 sowie im Amtsblatt Nr. 41 vom 10. Oktober veröffentlichte die Stadt Sindelfingen erstmals einen QR-Code zum neuen „Virtuellen Amt“.
    Bürgerinnen und Bürger wollten das neue Online-Angebot sofort ausprobieren – doch beim Aufruf erschien nur eine Server-Fehlermeldung. Der Link funktionierte schlicht nicht.

    Das „Virtuelle Amt“ soll eigentlich genau das Gegenteil bewirken: Es soll den Behördengang einfacher machen und ermöglichen, wichtige Anliegen bequem von zu Hause aus zu erledigen – ein Schritt in Richtung moderne und bürgerfreundliche Verwaltung.

    Weil zunächst keine Reaktion von der Stadtverwaltung auf unsere Anfrage erfolgte, haben wir uns an die Redaktion der SZ/BZ gewandt und darum gebeten, bei der Stadtverwaltung nachzufragen, wann mit einer funktionierenden Lösung zu rechnen ist.

    Kurze Zeit später kam die Rückmeldung:
    👉 Der Fehler wurde behoben – der Link funktioniert jetzt wieder einwandfrei!

    Ein herzliches Dankeschön an die Redaktion der SZ/BZ für das schnelle Nachhaken und die Unterstützung im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger.

    Hier geht’s direkt zum funktionierenden „Virtuellen Amt“ der Stadt Sindelfingen:


    ➡️ Terminbuchung

    QR-Code zum virtuellen Amt