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  • Hügelgräber im Eichholz – Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise in die Bronzezeit

    Hügelgräber im Eichholz – Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise in die Bronzezeit

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    Wer heute durch das Eichholz spaziert, genießt meist die Ruhe des Waldes, die Natur und die schönen Wege. Doch nur wenige wissen, dass sich hier ein Ort befindet, an dem bereits vor rund 3.000 Jahren Menschen ihre letzte Ruhestätte fanden.

    Mit unserem neuen Beitrag im Zeitreise-BB-Portal laden wir Sie ein, genau diesen Teil der Geschichte zu entdecken.

    Geschichte beginnt direkt vor unserer Haustür

    Die Hügelgräber im Eichholz gehörten einst zu den ältesten noch sichtbaren Zeugnissen der Besiedlung in unserer Region. Sie stammen aus der Bronzezeit und erzählen von einer Zeit, in der das Leben völlig anders aussah als heute. Leider wurden diese in den 1950er Jahren abgetragen. Erfahren Sie wo diese Gräber im Eichholzwald waren und an welchen Orten im Sindelfinger Wald heute noch solche Gräber zu finden sind.

    Grabhügel Winterhalde Koordinaten: 48,7188611 N, 9,0230556 E- Wer hier vorbeikommt kann auch die Mammutbäume der Wilhelmazucht von König Wilhelm betrachten. Ein ganz besonderer Ort mit Sitzbänken.

    Viele Spaziergänger gehen täglich an diesen Bodendenkmalen vorbei, ohne ihre historische Bedeutung zu kennen. Dabei sind sie stille Zeugen einer Vergangenheit, die bis heute erhalten geblieben ist.

    Grabhügel am Fuchsberg Koordinaten: 48.7095683 N, 9.0447529 E. Deutlich zu erkennen wie hier leider mit Kreuzschnitten gearbeitet wurde.

    Unser Beitrag jetzt im Zeitreise-BB-Portal

    Wir freuen uns sehr, dass unser ausführlicher Artikel über die Hügelgräber im Eichholz nun im Zeitreise-BB-Portal des Landkreises Böblingen veröffentlicht wurde.

    Darin erfahren Sie unter anderem,

    • wo damals schon Menschen auf der Sindelfinger Gemarkung gelebt haben
    • wie alt diese Gräber tatsächlich waren
    • was trotz Grabräubern noch gefunden wurde
    • welche Bedeutung sie für die Geschichte Sindelfingens besitzen

    Der Beitrag verbindet historische Erkenntnisse mit der Geschichte unseres Stadtteils und zeigt, wie eng Natur und Kulturgeschichte miteinander verbunden sind.

    Noch mehr Geschichte rund ums Eichholz entdecken

    Ein besonderer Tipp:

    Nutzen Sie im Zeitreise-BB-Portal einfach die Suchfunktion und geben Sie „Eichholz“ ein.

    Sie werden überrascht sein, wie viele weitere Beiträge rund um das Eichholz bzw. den Eichholzwald bereits veröffentlicht wurden. So entsteht nach und nach ein spannendes Gesamtbild der Geschichte des Stadtteils Eichholz im Eichholzwald – von historischen Orten über Natur bis hin zu kulturellen Besonderheiten.

    Gerade diese Vernetzung macht das Portal so interessant: Jeder Beitrag eröffnet neue Perspektiven und lädt dazu ein, weitere Kapitel der Heimatgeschichte zu entdecken.

    Unser Ziel

    Mit unseren Beiträgen möchten wir dazu beitragen, dass die Geschichte des Eichholzes nicht in Vergessenheit gerät. Viele interessante Orte liegen direkt vor unserer Haustür – man muss ihre Geschichten nur erzählen.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Artikels und beim Stöbern im Zeitreise-BB-Portal. Auch Sie entdecken dabei bestimmt einen Ort, an dem Sie schon oft vorbeigekommen sind – nach dem Lesen eines Artikels darüber, jedoch mit einem ganz neuen Blick auf seine Geschichte.

    Hier gelangen Sie direkt zu unserem Artikel:

    👉 Direkt zum Beitrag Hügelgräber

    Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken!

    🏛️ Geschichte weiter entdecken

    Dieser Beitrag ist Teil eines historischen Zusammenhangs mit dem Zeitreise-BB-Portal des Kreisarchivs Böblingen. Dort werden die Geschichte des Eichholzes und der Region kontinuierlich dokumentiert.

    💡 Suchen Sie im Portal nach „Eichholz“, um weitere Beiträge zu entdecken.

    → Zum Zeitreise-BB-Portal mit Suche „Eichholz“

    🏛️ Geschichte weiter entdecken:

    Bis Juli 2026 Sonderausstellung in der Sindelfinger Altstadt. Für weitere Infos den nachfolgenden Link nutzen.

    👉 Sindelfinger Geschichte in Wimmelbildern

    Veröffentlicht am:

    Beitragstext und Bilder: Thomas Alf

  • Sindelfinger Geschichte im ’s Café entdecken: Bedeutende Persönlichkeiten in Wimmelbildern

    Sindelfinger Geschichte im ’s Café entdecken: Bedeutende Persönlichkeiten in Wimmelbildern

    Zuletzt aktualisiert am:

    Ausstellung Bedeutende Sindelfinger in Wimmelbildern

    📖 Kurzinfo Übersicht

    📍 Ort: ’s Café, Turmgasse 7, Sindelfingen
    📅 Zeitraum: Bis Ende Juli 2026
    🕒 Öffnungszeiten: Täglich außer sonntags ab 16 Uhr, samstags ab 11.00 Uhr
    📚 Besonderheit: Wimmelbilder und Begleittexte zu bedeutenden Sindelfinger Persönlichkeiten. Stadtgeschichte zum Entdecken, Entschlüsseln und Verweilen.

    Geschichte muss nicht immer in Archiven, Museen oder dicken Büchern stattfinden. Manchmal begegnet sie uns bei einer Tasse Kaffee, einem Stück Kuchen oder einem Feierabendbier. Genau diese besondere Erfahrung konnten Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung „Bedeutende Sindelfinger in Wimmelbildern“ in einem kleinen Café in der Sindelfinger Altstadt machen.

    Bereits der Ort könnte passender kaum sein: Mitten in den historischen Gassen der Altstadt lädt das ’s Café dazu ein, für einen Moment innezuhalten und sich auf eine spannende Reise durch die Geschichte Sindelfingens einzulassen.

    Sindelfinger Persönlichkeiten neu entdeckt

    Die Ausstellung widmet sich bedeutenden Persönlichkeiten aus Sindelfingen, deren Wirken weit über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung erlangte. Viele von ihnen mussten ihre Heimat einst verlassen, weil das kleine Landstädtchen ihren Talenten, Ideen oder Ambitionen kaum Entfaltungsmöglichkeiten bieten konnte.

    So eröffnet sich den Besucherinnen und Besuchern ein faszinierendes Panorama von Lebensgeschichten, die politische, gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Entwicklungen ihrer Zeit widerspiegeln. Namen wie Gußmann, Schott, Schönhuth, Grieb, Ganzhorn oder Krayl werden dabei nicht nur erwähnt, sondern auf eine ganz besondere Weise lebendig gemacht.

    Geschichte als Wimmelbild

    Das Besondere an der Ausstellung sind die großformatigen Wimmelbilder. Auf den ersten Blick wirken sie wie bunte Collagen voller kleiner Szenen, Figuren und Gegenstände. Doch hinter jedem Detail verbirgt sich ein biografischer Hinweis, eine historische Begebenheit oder ein Bezug zum Lebensweg der dargestellten Persönlichkeit.

    Wer sich Zeit nimmt, entdeckt immer neue Zusammenhänge. Geschichten werden dabei erzählt, ohne dass sie direkt ausgesprochen werden. Gleichzeitig laden die zahlreichen Details dazu ein, genauer hinzusehen, Fragen zu stellen und selbst auf Spurensuche zu gehen.

    Dabei entsteht eine ungewöhnliche Form der Geschichtsvermittlung: Statt fertige Antworten zu präsentieren, wecken die Bilder Neugier und Entdeckergeist.

    Erst schauen, dann entschlüsseln

    Besonders reizvoll ist die Möglichkeit, die Bilder zunächst ohne weitere Informationen zu betrachten. Welche Hinweise lassen sich erkennen? Welche Ereignisse könnten dargestellt sein? Welche Symbole fallen auf?

    Erst anschließend helfen die im Café ausliegenden Informationsbroschüren dabei, die einzelnen Motive zu entschlüsseln und die Lebensgeschichten der dargestellten Persönlichkeiten nachzulesen. Dadurch entsteht ein spielerischer Zugang zur Stadtgeschichte, der sowohl Geschichtsinteressierte als auch Gelegenheitsbesucher anspricht.

    Geschichte in eigenem Tempo erleben

    Das offene Format macht den besonderen Charme der Ausstellung aus. Niemand muss einem vorgegebenen Rundgang folgen oder einen festen Zeitplan einhalten. Jeder Besucher entscheidet selbst, wie lange er verweilen möchte, welche Persönlichkeiten ihn besonders interessieren und wie tief er in die einzelnen Geschichten eintauchen möchte.

    Besucher können sich einer einzelnen Figur widmen oder mehrere Bilder miteinander vergleichen. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Broschüre intensiv zu studieren oder einfach die besondere Atmosphäre des Cafés auf sich wirken zu lassen.Die Ausstellung lässt dabei jedem seinen ganz eigenen Zugang zur Geschichte.

    Gesprächsanlass bei Kaffee oder Bier

    Die Ausstellung schafft nicht nur Wissen, sondern auch Begegnungen. Die zahlreichen Details in den Bildern regen zum Austausch an. Besucher diskutieren über historische Zusammenhänge, teilen Erinnerungen oder entdecken Gemeinsamkeiten zwischen den dargestellten Lebenswegen.

    So entsteht genau das, was lebendige Stadtgeschichte ausmacht: Geschichte wird zum Gesprächsstoff und verbindet Menschen über Generationen hinweg.

    Eine Bereicherung für die Sindelfinger Stadtgeschichte

    Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig die Geschichte Sindelfingens ist und welche Persönlichkeiten aus der Stadt hervorgegangen sind. Gleichzeitig beweist sie, dass historische Bildung keineswegs trocken sein muss.

    Wer sich für Sindelfingen, seine Vergangenheit und die Menschen interessiert, die die Geschichte der Stadt mitgeprägt haben, sollte sich die Zeit für einen Besuch nehmen. Bei einer Tasse Kaffee oder einem kühlen Getränk lässt sich hier auf unterhaltsame Weise entdecken, wie weit die Spuren Sindelfinger Bürgerinnen und Bürger in die Welt hinausreichen.

    Manchmal genügt eben ein genauer Blick auf ein Wimmelbild, um ein Stück Stadtgeschichte neu zu entdecken.

    Ein besonderer Dank an die Initiatoren

    Die Ausstellung ist noch bis Ende Juli 2026 während der regulären Öffnungszeiten des Cafés zu besichtigen und bietet damit ausreichend Gelegenheit, die dargestellten Persönlichkeiten und ihre Geschichten in Ruhe zu entdecken.

    Ein besonderer Dank gilt dem bekannten Sindelfinger Stadtgeschichtskenner Klaus Philippscheck, der die Wimmelbilder gestaltet und die dazugehörigen Texte für die ausliegenden Informationsmappen erarbeitet hat. Hinter den bunten und auf den ersten Blick spielerisch wirkenden Darstellungen steckt ein enormes historisches Wissen, das über viele Jahrzehnte hinweg zusammengetragen wurde.

    Wer selbst schon einmal historische Quellen gesichtet oder im Stadtarchiv recherchiert hat, weiß, wie anspruchsvoll es ist, aus einzelnen Dokumenten, Bildern, Briefen und Berichten historische Zusammenhänge herauszuarbeiten und verständlich darzustellen. Klaus Philippscheck gelingt genau das auf beeindruckende Weise. Mit großer Sachkenntnis, einem feinen Gespür für historische Entwicklungen und der Fähigkeit, Geschichte lebendig zu erzählen, macht er Persönlichkeiten und Ereignisse aus der Sindelfinger Vergangenheit für heutige Besucher nachvollziehbar und interessant.

    Mit dieser Ausstellung ist eine besondere Verbindung aus Geschichtsforschung, Vermittlung und kreativer Darstellung entstanden, die dazu einlädt, die Geschichte Sindelfingens neu zu entdecken.

    Ebenso gebührt Babsi Stegmaier vom ’s Café in der Turmgasse ein herzlicher Dank. Durch ihre Offenheit für kulturelle und geschichtliche Themen sowie die Bereitstellung der Gasträume als Ausstellungsort wird diese besondere Form der Geschichtsvermittlung überhaupt erst möglich. Sie schafft damit einen Ort, an dem Begegnung, Genuss und Stadtgeschichte auf angenehme Weise zusammenfinden.

    Solche Initiativen zeigen, dass Geschichte nicht nur bewahrt, sondern immer wieder neu erzählt und erlebbar gemacht werden kann.

    Klaus Philippscheck erläutert bei der Eröffung der Ausstellung persönlich die Wimmel-Collage zu Christoph Friedrich Grieb

    Beitragstext und Bilder: Thomas Alf Wimmelbilder: Klaus Philippscheck

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