Schlagwort: Gemeinschaft

  • Heiligabend gemeinsam erleben: Offenes Beisammensein im Stadtteil statt alleine zu Hause

    Heiligabend gemeinsam erleben: Offenes Beisammensein im Stadtteil statt alleine zu Hause

    Heiligabend gemeinsam verbringen – ein Abend der Herzlichkeit und Begegnung

    Während viele Menschen den Heiligabend im Kreis ihrer Familien verbringen, gibt es auch jene, die diesen Abend sonst allein zu Hause verbringen würden. Genau hier setzt seit Jahren eine besondere Aktion im Stadtteil an: Niemand soll an Heiligabend allein sein müssen, wenn er oder sie das nicht möchte.

    Initiiert, organisiert und in jeder Phase persönlich getragen wird dieses offene Beisammensein von Rolf-Uwe. Sein Konzept unterscheidet sich bewusst von klassischen Weihnachtsfeiern:
    Es gibt kein Programm, keinen religiösen oder traditionellen Rahmen. Im Mittelpunkt steht allein der Mensch – so, wie er ist – und die Gemeinschaft.

    Alles aus einer Hand – Aufbau, Dekoration und Organisation

    Bereits am 24. Dezember ab etwa 10 Uhr begann der Aufbau, der sich bis 14:30 Uhr zog. Rolf-Uwe übernahm diesen komplett alleine – vom Herrichten der Räume über das Platzieren der Möbel bis hin zur gesamten technischen und organisatorischen Vorbereitung.

    Auch die gesamte Dekoration wurde von ihm selbst gestaltet und angebracht. Das gewählte Motto: weiße, glatte Weihnachten.
    Schon von außen leuchtete das Foyer des Inseltreffs hell und warm – ein Anblick, der sofort ein Gefühl von Offenheit, Ruhe und Einladung vermittelte.

    Ein Abend ohne Zwang – mit viel Nähe

    Die ersten Gäste trafen gegen 16:45 Uhr ein. Von Beginn an war klar:Jeder darf kommen und gehen, wann er möchte.
    Genau diese Freiheit macht den Abend jedes Jahr so besonders.

    Viele neue Gäste kamen hinzu, ebenso wie Stammgäste, die sich seit Jahren auf diesen Abend freuen. Alte Bekanntschaften lebten auf, neue entstanden ganz ungezwungen. Gespräche entwickelten sich von selbst – ehrlich, offen und oft überraschend tiefgehend.

    Gastgeber mit Herz und Erfahrung

    Rolf-Uwe zeigte auch an diesem Abend wieder, was es heißt, Gastgeber aus Überzeugung zu sein. Der gelernte Gastronom setzte bewusst nicht auf ein opulentes Menü, sondern auf eine hochwertige, liebevoll zusammengestellte Auswahl.

    Auf den Tischen und am Buffet fanden sich:

    viele verschiedene süße und salzige Naschereien

    eine vielfältige Getränkeauswahl

    alles so arrangiert, dass sich niemand selbst versorgen musste – die Gäste wurden umsorgt

    Die Mischung aus Professionalität, Zurückhaltung und persönlicher Nähe sorgte für ein Wohlgefühl, das viele Gäste länger bleiben ließ, als sie ursprünglich geplant hatten.

    Ein konfessionsloses Miteinander

    Besonders wertvoll: Das Treffen war bewusst konfessionslos.
    Jeder durfte sein, wie er oder sie ist.
    Ohne Erwartungen, ohne Rollen, ohne Verpflichtungen – dafür mit Respekt, Herzlichkeit und echter Aufmerksamkeit füreinander.

    Ein langer Abend – und ein Einsatz bis zuletzt

    Die letzten Gäste verabschiedeten sich gegen 1:30 Uhr.
    Anschließend räumte Rolf-Uwe allein bis 2:45 Uhr auf.
    Am nächsten Tag folgten weitere drei Stunden, um alles vollständig wieder in Ordnung zu bringen.

    Damit lag der komplette Ablauf – Aufbau, Dekoration, Durchführung und Aufräumen – vollständig in einer Hand. Ein Einsatz, der eindrucksvoll zeigt, wie viel persönliches Engagement, Verantwortung und Herzblut hinter dieser Aktion steckt.

    Fazit
    Dieser Heiligabend war kein Event im klassischen Sinne – sondern ein Raum für Begegnung, Gespräche und Gemeinschaft.
    Ein Abend, der zeigt, wie viel Wärme entstehen kann, wenn Menschen einfach zusammenkommen dürfen.

    Ein großes Dankeschön an Rolf-Uwe, der diesen Abend von der ersten Stunde bis zum letzten Handgriff allein möglich gemacht hat, und an alle Gäste, die ihn durch ihre Offenheit und Herzlichkeit mit Leben gefüllt haben.

  • Gemeinsames Frühstück im Eichholz: Türkisches Adventsfrühstück stärkt die Nachbarschaft

    Gemeinsames Frühstück im Eichholz: Türkisches Adventsfrühstück stärkt die Nachbarschaft

    Advent im Eichholz – Gelebte Nachbarschaft und Gemeinschaft

    Wie wichtig Begegnungen und gemeinsames Erleben für ein lebendiges Miteinander im Stadtteil sind, zeigte sich eindrucksvoll beim gemeinsamen Frühstück am 2. Advent. Im Zentrum der Aktion stand – ganz im Sinne der IG Eichholz – die Förderung der Nachbarschaft und des Austauschs im Quartier.

    Die ursprüngliche Anregung kam von Gisela, die Idee wurde anschließend von IG-Eichholz-Mitglied Rolf-Uwe engagiert aufgegriffen und umgesetzt. Anfangs schien das Interesse noch überschaubar: Zunächst meldeten sich gerade einmal drei Interessierte. Doch durch seine intensive Nachfragen im Inselcafé und in der Seniorenküche wuchs die Runde schnell – und am Ende entwickelte sich ein ausgesprochen geselliges Frühstück.

    Türkisches Frühstück im Sepan / Lounge

    Treffpunkt war die Sepan Lounge, wo die Gäste von Inhaber Herrn Sepan persönlich sehr freundlich empfangen wurden. Für die Frühstücksrunde war eine lange, liebevoll gedeckte Tafel vorbereitet, geschmückt mit edlem, buntem orientalischem Geschirr, das sofort eine besondere Atmosphäre schuf.

    Insgesamt nahmen 25 Personen teil – 22 Frauen und 3 Männer –, die gemeinsam mehr als zwei Stunden in angeregter und herzlicher Runde verbrachten.

    Reichhaltig, vielfältig und immer wieder frisch

    Das türkische Frühstück ließ kaum Wünsche offen:
    Der Tisch wurde sehr reichhaltig gedeckt und immer wieder wurde nachgereicht. Angeboten wurden unter anderem:

    Türkischer schwarzer Tee und Kaffee (etwa hälftig nachgefragt)

    Rührei mit Sucuk

    Rührei mit Tomaten und weißem Käse

    Frisches Obst

    Wurst, Käse und Frischkäse mit Honig

    Marmeladen

    Oliven

    Tomaten und Gurken

    Fladenbrot

    Immer wieder frisch servierte Brandteiglinge

    Besonders angenehm: Speisen konnten jederzeit nachgeordert werden, ganz ohne Hektik.

    Ein gelungenes Beispiel für gelebte Nachbarschaft

    Bei einem fairen Preis, gutem Essen und vielen Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. Alle Gäste zeigten sich sehr zufrieden – nicht nur mit dem Frühstück selbst, sondern vor allem mit der offenen, herzlichen Stimmung.

    Diese Aktion zeigt einmal mehr, wie aus einer kleinen Idee durch Engagement und Offenheit ein wertvoller Moment für die Gemeinschaft im Eichholz entstehen kann. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – und insbesondere an Rolf-Uwe für die Umsetzung sowie an Gisela für die ursprüngliche Anregung.

    Solche Treffen machen Lust auf mehr.


  • Ausflug Dachskopf für mobilitätseingeschränkte Personen- ein voller Erfolg

    Ausflug Dachskopf für mobilitätseingeschränkte Personen- ein voller Erfolg

    Ein Reisebericht:

    Ausflug zum Dachskopf – Ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer

    Der von der IG-Eichholz organisierte Ausflug zum Dachskopf war ein voller Erfolg und ein echtes Highlight für alle Beteiligten. Unter der Leitung von Thomas Alf und Rolf-Uwe Grünewald wurde die Tour sorgfältig geplant und professionell durchgeführt. Insgesamt waren 35 Teilnehmer dabei, davon 32 noch zu einem gemeinsamen Abschluss im Haus Sommerhof. Alle freuten sich auf einen Tag voller Natur, Gemeinschaft und Entdeckungen.

    Schon vor 14:30 Uhr wimmelte es von Ausflüglern um die Busse, die sie zur höchsten befahrbaren Stelle auf dem Dachskopf bringen sollten. Der Höhepunkt des Tages war zweifellos „Der Gipfelsturm“. Die älteste Teilnehmerin, eine beeindruckende 92-Jährige, meisterte den Aufstieg vom Ausstiegpunkt bis zum Gipfel mit Leichtigkeit und war überglücklich, gemeinsam mit ihrem Sohn den Dachskopf erklimmen zu können. Sie bezeichnete den Ausflug als ein wahres Geschenk und lobte die Organisation als hervorragend und ausgereift. Auch ein Gast, der seinen 89. Geburtstag feierte, war begeistert und meinte, es sei sein schönster Geburtstag – mit so vielen Gästen und einem wundervollen Erlebnis. Viele Gäste hatten auf Anraten der Organisatoren ihr Fernglas mitgebracht. Sie waren begeistert von der grandiosen Fernsicht, sowie den zahlreichen Entdeckungen aus dieser besonderen Perspektive, die sich bei klarer Sicht bot. Frau Brancivorti vom Haus Sommerhof zeigte sich äußerst zufrieden mit der Organisation und bedankte sich herzlich bei den Verantwortlichen. Die Küche hatte auf besonderen Wunsch der Gruppe einen köstlichen Wurstsalat zubereitet, der hervorragend ergänzt wurde durch selbstgebackenes Brot – ein Genuss, der den Tag noch angenehmer machte. Der gesamte Service wurde als hervorragend gelobt. Die Ausflugsgesellschaft war begeistert von der reibungslosen Durchführung und bedankte sich mehrfach bei den Organisatoren. Die positive Stimmung war überall spürbar und alle Teilnehmer zeigten sich so begeistert, dass bereits nach dem nächsten Ausflug gefragt wurde. Die beiden Busse, die den Ausflug ermöglichten, stellte freundlicherweise der SJR kostenpflichtig zur Verfügung. Insgesamt war es ein Tag voller Freude, gelebter Gemeinschaft und beeindruckender Erlebnisse – ein Nachmittag, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

    Damit war die Aktion noch nicht ganz zu Ende-Überschuss aus Fahrtgeld gespendet

    Nach Abzug aller Unkosten blieb sogar ein Überschuss aus dem eingesammelten Fahrtgeld der Teilnehmer übrig. Rolf-Uwe hatte die gute Idee, dass die beiden Akteure den Betrag auf eine runde Summe aufrunden und dann als Spende an eine Organisation geben. Prämisse dabei war:  Der Überschuss aus der lokalen Veranstaltung, aus der die Einnahmen stammen, soll einen lokalen Spendenempfänger bekommen. Beiden war sofort klar, wer das Geld bekommen sollte. – „Nachbarn in Not“. Seit Jahrzehnten zuverlässig, transparent und lokal. So beschlossen- so im August 2025 geschehen. Damit erhielt die Aktion ein weiteres Mal einen positiven Effekt und ein weiteres mal wurde etwas gutes bewirkt.

    Auszug Zeitungsartikel mit freundlicher Genehmigung der SZ/BZ.

    Unseren herzlichen Dank auch an das Landratsamt Böblingen, das sehr kooperativ diese Unternehmung unterstützt hat und so überhaupt ermöglicht hat.

    Hinweis :

    Die Aufnahmen wurden mit einer Handykamera aufgenommen ohne professionelles Equipment.

    Auch wenn diese Aufnahmen ausnahmslos bei öffentlichen Terminen entstanden sind, so beachten wir dennoch die Rechte am eigenen Bild. Wer ein Bild gelöscht haben möchte, kann dies gerne über das Kontaktformular anmelden. Das Bild wird dann schnellstmöglich entfernt.