Kategorie: Eichholz

  • Aktionssonntag im Sindelfinger Forst: IG-Eichholz besucht das N.E.S.-Waldzentrum

    Aktionssonntag im Sindelfinger Forst: IG-Eichholz besucht das N.E.S.-Waldzentrum

    Sonntag, 1. Februar 2026:
    Trüber Himmel, Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt – und trotzdem machte sich eine kleine, spontane Gruppe von IG-Eichholz-Mitgliedern auf den Weg zum Sindelfinger Forsthof, genauer gesagt zum N.E.S.-Waldzentrum. Und das sollte sich lohnen.

    Was ist das N.E.S.-Waldzentrum?

    Wer mit der Abkürzung N.E.S. noch nichts anfangen kann:
    Sie steht für Natur-Erlebnis-Sindelfingen. Früher befand sich in direkter Nachbarschaft zum Freibad das VIZ – Vogel-Informations-Zentrum. Heute hat sich daraus ein vielseitiges Natur- und Umweltzentrum entwickelt, das Wissen, Erlebnis und Mitmachen auf gelungene Weise verbindet.

    Aktionssonntag „Höhlenbrüter & Nistkastenbau“

    Von 11 bis 17 Uhr stand am Forsthof alles im Zeichen der Höhlenbrüter. Der Aktionssonntag bot ein abwechslungsreiches Programm für Erwachsene und Kinder gleichermaßen:

    • anschauliche Exponate rund um heimische Vogelarten
    • umfangreiche Infomaterialien zu den Bewohnern von Nistkästen
    • praktische Einblicke in den Naturschutz vor Ort

    Besonders beliebt war der Nistkastenbau zum Mitmachen.

    Mitmachen, lernen und Spaß haben

    Für einen Unkostenbeitrag von 12 Euro konnte jeder Interessierte einen eigenen Nistkasten bauen und mit nach Hause nehmen – Material und Werkzeug inklusive. Neugierig und hochmotiviert machten sich die Teilnehmer ans Werk.

    Die freundlichen Mitarbeitenden des Sindelfinger Forsts standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Dank der sehr guten Vorbereitung dauerte es nicht lange, bis die ersten drei Nistkästen fertiggestellt waren.
    👉 Erfolgserlebnis inklusive – und jede Menge Spaß auch.

    Begeisterung aus der IG-Eichholz

    Für einige IG-Eichholz-Beteiligte war es nicht der erste Besuch am Forsthof. Bereits beim Christbaumverkauf hatten sie positive Eindrücke gesammelt und begeistert davon berichtet. Der Aktionssonntag bestätigte diese Erfahrung eindrucksvoll.

    Ein besonderer Ort mit viel Engagement

    Was der Sindelfinger Forst rund um den Forsthof und das N.E.S.-Waldzentrum in jahrelanger Arbeit geschaffen hat, ist bemerkenswert. Naturpädagogik, Umweltbildung und Erlebnisse für alle Generationen greifen hier ineinander.

    ➡️ Zum Thema N.E.S. werden wir noch weitere, separate Berichte veröffentlichen.

  • Packstation im Eichholz

    Packstation im Eichholz

    Moderner Service für den Stadtteil

    Der Stadtteil Eichholz erhält in Kürze eine neue Packstation und damit einen zeitgemäßen Service für die Paketversorgung vor Ort. Der neue Standort der Packstation befindet sich hinter der Pauluskirche, am Parkplatz der Tagespflege. Mit diesem Angebot wird die Paketabholung und -zustellung im Eichholz deutlich komfortabler, flexibler und zukunftsorientiert gestaltet.

    Die neue Packstation im Eichholz stellt einen wichtigen Schritt dar, um den Stadtteil an moderne Logistik- und Serviceangebote anzubinden und den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner spürbar zu erleichtern.

    Warum der Standort der Packstation im Eichholz so gewählt wurde

    Ursprünglich war vorgesehen, die Packstation an einem noch zentraleren Ort im Stadtteil Eichholz zu errichten. Trotz intensiver Suche konnte jedoch kein geeigneter Standort gefunden werden. Entweder fehlte die Zustimmung der jeweiligen Grundstückseigentümer oder die verkehrlichen Voraussetzungen entsprachen nicht den erforderlichen Sicherheitsstandards.

    Ein zentrales Kriterium bei der Standortwahl der Packstation im Eichholz war, dass sowohl Nutzerinnen und Nutzer als auch Paketboten die Anlage sicher, übersichtlich und verkehrsgerecht be- und entladen können. Diese Anforderungen erfüllt der nun gewählte Platz hinter der Pauluskirche in besonderer Weise.

    Ein weiterer Vorteil des Standorts ist, dass hier voraussichtlich ein uneingeschränkter 24-Stunden-Betrieb an sieben Tagen die Woche möglich ist. Anders als bei der Packstation im Spitzholz müssen im Eichholz keine Ruhezeiten mit eingeschränkten Nutzungszeiten berücksichtigt werden.

    Verkehrssicherheit und Genehmigung durch die Stadt

    Der Standort der neuen Packstation im Eichholz bietet ausreichend Platz für Anlieferungen und Abholungen, ohne den fließenden Verkehr oder Fußgängerinnen und Fußgänger zu beeinträchtigen. Die vorhandene Infrastruktur ermöglicht eine sichere Nutzung für alle Beteiligten.

    Aufgrund dieser positiven Rahmenbedingungen erteilten die zuständigen Stellen der Stadt die erforderliche Baugenehmigung. Damit wurde ein entscheidender Meilenstein erreicht, der die Umsetzung der Packstation im Eichholz offiziell ermöglicht.

    Ein Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner des Eichholz

    Die neue Packstation im Eichholz stellt eine attraktive und zeitgemäße Bereicherung für den Stadtteil dar. Kurze Wege, flexible Paketabholung und eine verbesserte Nahversorgung bieten insbesondere im Alltag vieler Menschen einen echten Mehrwert.

    Besonders erfreulich ist, dass dieses Projekt trotz zahlreicher Herausforderungen konsequent weiterverfolgt wurde. Ein besonderer Dank gilt Frau Biermann von der Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung, die mit großem persönlichen Engagement und viel Durchhaltevermögen maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Packstation im Eichholz realisiert werden konnte.

    Wann geht die Packstation im Eichholz in Betrieb?

    Sobald nähere Informationen zum genauen Zeitplan und zur Inbetriebnahme der Packstation im Eichholz vorliegen, werden diese zeitnah im Eichholz-Blog sowie in der Stadtteilzeitung veröffentlicht.

    Die neue Packstation im Eichholz zeigt eindrucksvoll, wie durch Zusammenarbeit, Geduld und Engagement ein nachhaltiger Mehrwert für den gesamten Stadtteil entstehen kann.

    So könnte die Packstation im Eichholz in naher Zukunft aussehen (Fotomontage: Thomas Alf).

  • AUF DER ACHTERBAHN DES LEBENS

    AUF DER ACHTERBAHN DES LEBENS

    Buntes Hemd, Smiley-Button, Ohrstecker, frohes Lachen, dicker Bauch …wer ihn kennt, weiß, von wem die Rede ist: Rolf-Uwe Grünewald.
    Eichholz-Bewohner und aktiver Bürger, bekannt für sein vielseitiges Engagement unter anderem bei der Quartiersarbeit im Eichholz. Dort trifft man ihn regelmäßig bei der IG Eichholz, im Inselcafé, im Redaktionsbüro der Stadtteilzeitung, bei den Arbeitskreisen Verkehr und Veranstaltungen, bei der Betreuung von Sozialsündlern, beim Aufräumen und Instandhalten. Das Eichholz ist sein Zuhause – seine Zielgerade nach einer beispiellosen Achterbahnfahrt.

    Loopings, Turns und Schraubenrollen gab es genug in seinem Leben. Schon mit drei Jahren begann seine erste Talfahrt, als er 1963 zusammen mit seiner Zwillingsschwester aus der Familie mit acht Kindern gerissen wurde und ins Kinderheim kam. Schon ein Jahr später erlebte er die erste Bergfahrt: liebevolle neue Eltern, ein behütetes Aufwachsen in einem Lehrerdiensthaus mit riesigem Garten und viel Freunden zum Toben und Tollen. Als „Adoptivkind“ in ländlicher Kleinbürgerlichkeit wurde er in der Schule früh mit dem Mobbing konfrontiert, er zog sich zurück, musste die Schule wechseln, verlor an Selbstvertrauen und flüchtete sich mit 14 Jahren in Alkohol und Zigaretten. Die Abwärtsspirale begann. Seine Berufsträume hängte er an den Nagel und entschied sich zu einer Ausbildung zum Koch. Hier begann der Alptraum seines Lebens, denn tägliche Vergewaltigungen durch den Chef nahmen ihm das letzte bisschen Selbstvertrauen und nährten die frühe Sucht nach Alkohol.

    Mit abgeschlossener Lehre hieß sein Ziel: einfach nur weg! Seine Spuren hinterließ er als Koch im Ehrenamt, als Koch bei der Bundeswehr, als stv. Küchenchef in der Schweizer Gastronomie und später im christlichen Jugenddorfwerk in Nagold – immer eine dicke Alkoholfahne hinter sich herziehend. Und immer auf der Flucht, bevor jemand seine Sucht erkennen sollte. Ein doppelter Bandscheibenbruch beendete seine Koch-Laufbahn,
    der Loop ins nächste Abenteuer startete: Versicherungskaufmann.

    Nach der Umschulung übernahm er mit knapp 30 Jahren eine Versicherungsagentur in Esslingen und die Kurve führte ihn nach oben bis hin zur großen Liebe. Diese lockte ihn nach Wiesbaden und am Ende kostete deren Fall ihn 300.000 Euro.

    Rolf-Uwe Grünewald brach mit 33 Jahren alle Brücken hinter sich ab und geriet in einen schuldenreichen Strudel des Überlebens mit unterschiedlichsten Tätigkeiten. Drogen und die „inzwischen“ vier Flaschen Wodka täglich zogen ihn in den nächsten Abgrund. Mit knapp 5 Promille wurde er 47-jährig ins Krankenhaus eingewiesen und erwachte nach 12 Tagen. Dieser Tag X war seine Wende und er begab sich auf einen harten Weg zurück ins Leben ohne Alkohol, ohne Drogen. Er strotzte der „86 % Rückfallquote“ und schaffte es in dem Wissen „entweder jetzt oder
    tot“. Diabetis, Infusionstherapie, Rollstuhl, Amputationen … er erlebte das volle Programm im Kabinett des Schreckens und fand seinen Weg in ein neues Leben und wollte dies mit Menschen teilen, um zu helfen.

    Seit 2008 hält er erfolgreich und eindrucksvoll Vorträge über Sucht in Schulen, bei der AWO, im Suchthilfezentrum und bei der Polizei. Er bedient eine Hotline für sexuell missbrauchte Jungs. Er fährt für die Lebenshilfe und für die Freizeit im Täle. Er begleitet Kranke im Sindelfinger Klinikum vor und nach der OP, engagiert sich als Lesepate, Wahlhelfer, im Bündnis Buntes Sindelfingen, bei der Bürgerstiftung und bei Miteinander / Füreinander. Seit 20 Jahren pflegt er intensive Brieffreundschaften und hat mit den Briefen auch das Schreiben entdeckt. Zuletzt mit der Teilnahme an einem Schreibwettbewerb zum Thema „Herzenswünsche“ mit seiner berührenden Geschichte über die Familienzusammenführung einer „eigentlich“ für immer getrennt geglaubten Familie.

    Menschen wie Rolf-Uwe Grünewald sind wichtig und wir freuen uns, dass er Vorbild und Teil unserer Gemeinschaft ist.

  • Heiligabend gemeinsam erleben: Offenes Beisammensein im Stadtteil statt alleine zu Hause

    Heiligabend gemeinsam erleben: Offenes Beisammensein im Stadtteil statt alleine zu Hause

    Heiligabend gemeinsam verbringen – ein Abend der Herzlichkeit und Begegnung

    Während viele Menschen den Heiligabend im Kreis ihrer Familien verbringen, gibt es auch jene, die diesen Abend sonst allein zu Hause verbringen würden. Genau hier setzt seit Jahren eine besondere Aktion im Stadtteil an: Niemand soll an Heiligabend allein sein müssen, wenn er oder sie das nicht möchte.

    Initiiert, organisiert und in jeder Phase persönlich getragen wird dieses offene Beisammensein von Rolf-Uwe. Sein Konzept unterscheidet sich bewusst von klassischen Weihnachtsfeiern:
    Es gibt kein Programm, keinen religiösen oder traditionellen Rahmen. Im Mittelpunkt steht allein der Mensch – so, wie er ist – und die Gemeinschaft.

    Alles aus einer Hand – Aufbau, Dekoration und Organisation

    Bereits am 24. Dezember ab etwa 10 Uhr begann der Aufbau, der sich bis 14:30 Uhr zog. Rolf-Uwe übernahm diesen komplett alleine – vom Herrichten der Räume über das Platzieren der Möbel bis hin zur gesamten technischen und organisatorischen Vorbereitung.

    Auch die gesamte Dekoration wurde von ihm selbst gestaltet und angebracht. Das gewählte Motto: weiße, glatte Weihnachten.
    Schon von außen leuchtete das Foyer des Inseltreffs hell und warm – ein Anblick, der sofort ein Gefühl von Offenheit, Ruhe und Einladung vermittelte.

    Ein Abend ohne Zwang – mit viel Nähe

    Die ersten Gäste trafen gegen 16:45 Uhr ein. Von Beginn an war klar:Jeder darf kommen und gehen, wann er möchte.
    Genau diese Freiheit macht den Abend jedes Jahr so besonders.

    Viele neue Gäste kamen hinzu, ebenso wie Stammgäste, die sich seit Jahren auf diesen Abend freuen. Alte Bekanntschaften lebten auf, neue entstanden ganz ungezwungen. Gespräche entwickelten sich von selbst – ehrlich, offen und oft überraschend tiefgehend.

    Gastgeber mit Herz und Erfahrung

    Rolf-Uwe zeigte auch an diesem Abend wieder, was es heißt, Gastgeber aus Überzeugung zu sein. Der gelernte Gastronom setzte bewusst nicht auf ein opulentes Menü, sondern auf eine hochwertige, liebevoll zusammengestellte Auswahl.

    Auf den Tischen und am Buffet fanden sich:

    viele verschiedene süße und salzige Naschereien

    eine vielfältige Getränkeauswahl

    alles so arrangiert, dass sich niemand selbst versorgen musste – die Gäste wurden umsorgt

    Die Mischung aus Professionalität, Zurückhaltung und persönlicher Nähe sorgte für ein Wohlgefühl, das viele Gäste länger bleiben ließ, als sie ursprünglich geplant hatten.

    Ein konfessionsloses Miteinander

    Besonders wertvoll: Das Treffen war bewusst konfessionslos.
    Jeder durfte sein, wie er oder sie ist.
    Ohne Erwartungen, ohne Rollen, ohne Verpflichtungen – dafür mit Respekt, Herzlichkeit und echter Aufmerksamkeit füreinander.

    Ein langer Abend – und ein Einsatz bis zuletzt

    Die letzten Gäste verabschiedeten sich gegen 1:30 Uhr.
    Anschließend räumte Rolf-Uwe allein bis 2:45 Uhr auf.
    Am nächsten Tag folgten weitere drei Stunden, um alles vollständig wieder in Ordnung zu bringen.

    Damit lag der komplette Ablauf – Aufbau, Dekoration, Durchführung und Aufräumen – vollständig in einer Hand. Ein Einsatz, der eindrucksvoll zeigt, wie viel persönliches Engagement, Verantwortung und Herzblut hinter dieser Aktion steckt.

    Fazit
    Dieser Heiligabend war kein Event im klassischen Sinne – sondern ein Raum für Begegnung, Gespräche und Gemeinschaft.
    Ein Abend, der zeigt, wie viel Wärme entstehen kann, wenn Menschen einfach zusammenkommen dürfen.

    Ein großes Dankeschön an Rolf-Uwe, der diesen Abend von der ersten Stunde bis zum letzten Handgriff allein möglich gemacht hat, und an alle Gäste, die ihn durch ihre Offenheit und Herzlichkeit mit Leben gefüllt haben.

  • Gemeinsames Frühstück im Eichholz: Türkisches Adventsfrühstück stärkt die Nachbarschaft

    Gemeinsames Frühstück im Eichholz: Türkisches Adventsfrühstück stärkt die Nachbarschaft

    Advent im Eichholz – Gelebte Nachbarschaft und Gemeinschaft

    Wie wichtig Begegnungen und gemeinsames Erleben für ein lebendiges Miteinander im Stadtteil sind, zeigte sich eindrucksvoll beim gemeinsamen Frühstück am 2. Advent. Im Zentrum der Aktion stand – ganz im Sinne der IG Eichholz – die Förderung der Nachbarschaft und des Austauschs im Quartier.

    Die ursprüngliche Anregung kam von Gisela, die Idee wurde anschließend von IG-Eichholz-Mitglied Rolf-Uwe engagiert aufgegriffen und umgesetzt. Anfangs schien das Interesse noch überschaubar: Zunächst meldeten sich gerade einmal drei Interessierte. Doch durch seine intensive Nachfragen im Inselcafé und in der Seniorenküche wuchs die Runde schnell – und am Ende entwickelte sich ein ausgesprochen geselliges Frühstück.

    Türkisches Frühstück im Sepan / Lounge

    Treffpunkt war die Sepan Lounge, wo die Gäste von Inhaber Herrn Sepan persönlich sehr freundlich empfangen wurden. Für die Frühstücksrunde war eine lange, liebevoll gedeckte Tafel vorbereitet, geschmückt mit edlem, buntem orientalischem Geschirr, das sofort eine besondere Atmosphäre schuf.

    Insgesamt nahmen 25 Personen teil – 22 Frauen und 3 Männer –, die gemeinsam mehr als zwei Stunden in angeregter und herzlicher Runde verbrachten.

    Reichhaltig, vielfältig und immer wieder frisch

    Das türkische Frühstück ließ kaum Wünsche offen:
    Der Tisch wurde sehr reichhaltig gedeckt und immer wieder wurde nachgereicht. Angeboten wurden unter anderem:

    Türkischer schwarzer Tee und Kaffee (etwa hälftig nachgefragt)

    Rührei mit Sucuk

    Rührei mit Tomaten und weißem Käse

    Frisches Obst

    Wurst, Käse und Frischkäse mit Honig

    Marmeladen

    Oliven

    Tomaten und Gurken

    Fladenbrot

    Immer wieder frisch servierte Brandteiglinge

    Besonders angenehm: Speisen konnten jederzeit nachgeordert werden, ganz ohne Hektik.

    Ein gelungenes Beispiel für gelebte Nachbarschaft

    Bei einem fairen Preis, gutem Essen und vielen Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. Alle Gäste zeigten sich sehr zufrieden – nicht nur mit dem Frühstück selbst, sondern vor allem mit der offenen, herzlichen Stimmung.

    Diese Aktion zeigt einmal mehr, wie aus einer kleinen Idee durch Engagement und Offenheit ein wertvoller Moment für die Gemeinschaft im Eichholz entstehen kann. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten – und insbesondere an Rolf-Uwe für die Umsetzung sowie an Gisela für die ursprüngliche Anregung.

    Solche Treffen machen Lust auf mehr.


  • 🎄 Weihnachtsmarkt 2025 im Eichholz: Besucherrekord, gute Stimmung und perfektes Wetter

    🎄 Weihnachtsmarkt 2025 im Eichholz: Besucherrekord, gute Stimmung und perfektes Wetter

    Der Weihnachtsmarkt im Stadtteil Eichholz am 29. November 2025 war ein voller Erfolg – und setzte mit geschätzten 400 bis 450 Besucherinnen und Besuchern einen neuen Rekord. So viele Menschen wie nie zuvor strömten zum Inseltreff: nicht nur aus dem Eichholz selbst, sondern auch aus den umliegenden Stadtteilen und sogar aus Nachbarorten.

    Ein Auftakt mit Verzögerung – aber aus gutem Grund

    Der neue Bürgermeister besuchte den Markt, doch bevor er eine Ansage machen konnte musste er sich etwas gedulden. Der Kindergartenchor begeisterte mit seinem Auftritt gleich zu Beginn – sehr zur Freude des Publikums.

    Für musikalischen Schwung sorgte anschließend der Chor „New Joyce“, der mit modernen Arrangements für festliche Stimmung und mitreißende Momente sorgte.

    Kreative Mitmachaktionen – beliebt wie jedes Jahr

    Seit vielen Jahren ist Justinas Bastelangebot ein fester Bestandteil des Weihnachtsmarkts. Auch diesmal drängten sich die Kinder begeistert an ihren Tischen.
    Einen weiteren kreativen Höhepunkt bot Johanna von der Josephskirche, die eine liebevoll gestaltete Kerzenwerkstatt anleitete.

    Für die Jüngsten gab es zwischendurch eine gemütliche Pause im Kleinkinderkino, das durchgehend gut besucht war.

    Vielfalt an 11 Ständen – von Büchern bis Suppe

    Insgesamt 11 Stände boten Kulinarisches, Handwerkliches und Angebote aus dem Stadtteil:

    • 📚 Bücherei
    • 🌰 Maronenverkauf – mit vielen positiven Rückmeldungen
    • 🏫 GMS-Stand (Gemeinschaftsschule im Eichholz)
    • 🍲 Marokkanische Suppen & Punsch – bereits kurz vor 18 Uhr komplett ausverkauft
    • 🧒 Drei Kindergärten mit kreativen Aktionen
    • 🐑 Jugendfarm mit Keksen, selbstgemachter Marmelade und Bastelarbeiten
    • 🍷 Glühweinstand – ebenfalls ausverkauft

    Ein besonderes Highlight: Vier Schafe der Jugendfarm hatten ihren Weg zum Markt gefunden und waren ein Magnet für Kinder und Familien.

    Nikolaus, Lichtzauber und beste Stimmung

    Gleich 250 Schoko-Nikoläuse wurden im Laufe des Nachmittags verteilt – der Nikolaus hatte alle Hände voll zu tun.

    Das Lichtkonzept sorgte für eine magische Atmosphäre. Obwohl der große Mammutbaum in diesem Jahr dunkel blieb, verwandelten stimmungsvolle Lichterketten und Projektionen den Platz in ein warmes Winterambiente.

    Kulinarik und Teamgeist

    Trotz Krankheit der eigentlich eingeplanten Koordinatorin Timea lief alles reibungslos:
    Es gab Glühwein, alkoholfreien Punsch, Steak, Grillwürste – auch Halal – sowie weitere herzhafte Angebote. Viele der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sprangen spontan ein und hielten den Betrieb perfekt am Laufen.

    Wetterglück zur richtigen Zeit

    Noch am Vortag und in der Nacht zuvor regnete es. Doch rechtzeitig zum Markt klarte der Himmel auf – sogar etwas Sonnenschein zeigte sich gegen Mittag. Mit milden Temperaturen blieb das Publikum lange, genoss das Angebot und die gemütliche Atmosphäre.


    ⭐ Fazit

    Der Weihnachtsmarkt 2025 im Eichholz war ein wunderbares Gemeinschaftserlebnis: Rekordbesuch, volle Stände, zufriedene Gesichter und viele besondere Momente. Ein Tag, der zeigt, wie lebendig und engagiert der Stadtteil ist – und der Lust macht auf das nächste Jahr.

  • Gemeinsam statt einsam: Heiligabend im Inseltreff

    Gemeinsam statt einsam: Heiligabend im Inseltreff

    Viele kennen den Heiligabend noch so:
    Morgens holt jemand den Weihnachtsbaum, stellt ihn auf, und alle helfen beim Schmücken. Es riecht nach frisch gebackenen Plätzchen und nach den wohligen Düften aus der Küche, wo die Mutter fleißig kocht und backt. Mittags geht die Familie hinaus in den Schnee und später gemeinsam in den Gottesdienst oder zur Christmette, um sich auf den Abend einzustimmen. Alle sind froh und gut gelaunt. Es gibt ein festliches Abendessen, und dann kommt der große Moment: Jemand schaltet die Lichter am Weihnachtsbaum ein – alle strahlen und freuen sich über die Geschenke. Freude, gute Laune und Geborgenheit erfüllen die Luft. Ein friedlicher und glücklicher Tag.

    Und heute?
    Viele versuchen, den Tag irgendwie hinter sich zu bringen, weil sie allein sind. In Gedanken hängen sie den früher so schönen Weihnachtstagen nach. Doch die Realität sieht anders aus: Man sitzt allein in der Wohnung und möchte niemandem zur Last fallen. Im Fernsehen laufen dieselben „seligen“ Filme wie jedes Jahr – sie machen es nicht leichter, die Einsamkeit auszuhalten.

    Die Lösung:
    Kommen Sie doch ab 17 Uhr in den

     Inseltreff in der Watzmannstraße 5

    Dort wartet seit drei Jahren schon jemand auf Sie – den Gast. Fühlen Sie sich herzlich willkommen! Wir sitzen zusammen, reden, lachen und lernen uns (neu) kennen. Es gibt Gemütlichkeit, Herzlichkeit und Wärme – kostenlos. Dazu kleine Süßigkeiten und verschiedene Getränke. Sie sind unser Gast, so lange Sie möchten.

    Eine Anmeldung ist nicht nötig – kommen Sie einfach vorbei!

    Bei Fragen können Sie sich gerne melden bei:
    Rolf-Uwe Grünewald – +49 173 9056434

    oder auch gerne über das Kontaktformular anfragen.

    Eine ehrenamtliche Initiative der IG-Eichholz

  • Gefährliche Zustände im Linienverkehr – Senioren mit Rollatoren an ungesicherten Stellen ausgesetzt

    Gefährliche Zustände im Linienverkehr – Senioren mit Rollatoren an ungesicherten Stellen ausgesetzt

    Wenn die Busfahrt zur Mutprobe wird

    Was viele Menschen im Alltag kaum wahrnehmen, ist für einige ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger mittlerweile ein Grund zur Angst: die Fahrt mit dem Bus.
    Immer häufiger berichten Seniorinnen und Senioren aus dem Stadtteil Eichholz davon, dass Busfahrer der Linien 701 und 708 Fahrgäste – teils mit Rollator – an ungesicherten, nicht offiziellen Haltepunkten zum Aussteigen auffordern.

    Was nach einem Einzelfall klingt, ist offenbar ein wiederkehrendes Problem, das Betroffene verunsichert und im schlimmsten Fall gefährdet.


    „Er nahm einfach meinen Rollator und stellte ihn raus“

    Eine 82-jährige Bewohnerin schildert:

    „Der Bus hielt einfach bei den Glascontainern, weit vor der eigentlichen Haltestelle. Der Fahrer sagte, er müsse dringend auf die Toilette, und forderte alle zum Aussteigen auf. Ich erklärte, dass ich nicht einfach hier aussteigen könne – aber er stellte meinen Rollator raus und ließ mich stehen. Ich fühlte mich gezwungen, den Bus zu verlassen. Der Boden war weich und uneben, ich hatte Mühe, überhaupt Halt zu finden.“

    Die Frau berichtet weiter, dass sie sich seitdem kaum noch traut, mit dem Bus zu fahren.

    „Ich habe Angst, wieder irgendwo ausgesetzt zu werden. Früher war ich mit dem Bus selbstständig unterwegs – heute überlege ich mir jede Fahrt dreimal.“

    Eine Nachbarin, die den Vorfall vom Balkon aus beobachtete, kann die Schilderung bestätigen.


    Keine Einzelfälle – mehrere Betroffene berichten Ähnliches

    Auch andere ältere Fahrgäste im Eichholz berichten von nahezu identischen Erlebnissen:

    Ein 81-jähriger Anwohner, der täglich mit der Linie 708 ins Pflegeheim fährt, erzählt:

    „Mindestens einmal pro Woche heißt es: ‚Alle raus, ich habe Pause.‘ Dann stehen wir dort – egal ob Wind, Regen oder glatter Boden. Ich bin noch gut zu Fuß, aber für manche ist das lebensgefährlich.“

    Eine weitere Dame (83) bestätigt:

    „Ich fahre regelmäßig mit der Linie 708 ins Inselcafé. Mehrmals musste ich auf diesem matschigen Seitenstreifen aussteigen. Die Fahrer sind oft unhöflich und helfen nie beim Ausstieg. Der Höhenunterschied vom Bus auf den Boden ist enorm.“

    Und eine 92-jährige Seniorin ergänzt:

    „Der Fahrer hat mir einfach den Rollator rausgestellt. Zum Glück hat mir ein Mitfahrer geholfen, sonst wäre ich gestürzt.“


    Ein strukturelles Problem, keine Ausnahme

    Diese Berichte stammen allesamt von glaubwürdigen Personen, die der Redaktion persönlich bekannt sind.
    Das Muster ist eindeutig:

    • Immer wieder betroffen ist die Buslinie 708, teils auch die 701.
    • Das Zwangsaussteigen geschieht regelmäßig vor dem ehemaligen Waldhotel, an einem Platz ohne befestigten Untergrund, Bordstein oder Haltestellenschild.
    • Die Begründung der Fahrer lautet meist, sie hätten jetzt Pause und müssten den Bus dort abstellen.

    Der Hinweis auf den dringend benötigten Toilettenraum für Busfahrer in der Theodor-Heuss-Straße ist nachvollziehbar – doch dieser ist offenbar immer noch nicht fertiggestellt, obwohl der Bedarf seit Langem bekannt ist.


    Sicherer Ausstieg ist keine Verhandlungssache

    Die Stadt und der ÖPNV-Betreiber sind hier in der Pflicht:
    Ein sicherer, barrierefreier Ausstieg ist kein Luxus, sondern eine Mindestanforderung an die Beförderungssicherheit.
    Gerade ältere oder mobilitätseingeschränkte Fahrgäste müssen sich darauf verlassen können, an einer offiziellen, gesicherten Haltestelle auszusteigen – nicht auf einem matschigen Seitenstreifen.

    Der Umbau der Haltestellen im Eichholz hatte genau dieses Ziel: mehr Sicherheit für alle, insbesondere für Menschen mit Hilfsmitteln. Wenn nun Busfahrer abseits davon Fahrgäste zum Aussteigen zwingen, wird dieser Zweck konterkariert.


    Appell an Verantwortliche

    Die Berichte zeigen dringenden Handlungsbedarf.
    Das Vertrauen der Seniorinnen und Senioren in den öffentlichen Nahverkehr darf nicht weiter erschüttert werden.
    Nötig sind:

    • Eine klare interne Anweisung an die Fahrerinnen und Fahrer,
    • eine funktionierende Pausen- und Sanitärregelung,
    • und vor allem eine konsequente Kontrolle der Haltevorgänge an offiziellen Haltestellen.

    Nur so kann der ÖPNV für alle Bürgerinnen und Bürger wieder das sein, was er sein sollte: verlässlich, sicher und menschlich.


    🚌 Fazit

    Wenn ältere Menschen mit Rollatoren beim Aussteigen Angst verspüren, läuft etwas grundsätzlich falsch.
    Es braucht Respekt, Verantwortung und klare Strukturen, damit niemand mehr an ungeeigneten Stellen aussteigen muss – schon gar nicht die, die am meisten auf Sicherheit angewiesen sind.

    Anmerkung:

    Die Personen, welche ihre Erlebnisse geschildert haben sind der Redaktion persönlich bekannt bzw. haben dies selber schon so erlebt. Bisheriger Schriftverkehr mit den Beteiligten leider erfolglos.

    Nachtrag:

    Einen Ausdruck dieses Blog-Beitrags haben wir am Samstag den 08.11.2025 ,während des Sindelfinger Wochenmarktes, an Oberbürgermeister Kleemann übergeben und Ihm den Sachverhalt persönlich erläutert. Seine Worte vom Mai 2025: Zuhören-Verstehen-Machen. Wir nehmen Ihn beim Wort.

  • Notfalldose

    Notfalldose

    Was ist die Notfalldose und warum ist so sie wichtig?

    Ein Notfall kommt selten angekündigt – und wenn er eintritt, zählt jede Sekunde. Ob Sturz, Herzinfarkt oder plötzliche Bewusstlosigkeit: In solchen Momenten sind Betroffene und auch Angehörige oft nicht mehr in der Lage, wichtige Informationen zu übermitteln. Genau hier kann eine kleine grün-weiße oder komplett rote Dose den entscheidenden Unterschied machen – die Notfalldose.

    Sie wird im Kühlschrank aufbewahrt und enthält ein Notfall-Infoblatt mit den wichtigsten medizinischen Angaben: Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, Kontaktdaten des Hausarztes sowie Personen, die im Notfall benachrichtigt werden sollen. Für Rettungskräfte ist die Dose sofort erkennbar – dank grüner /roter Aufkleber an der Wohnungsinnentür und an der Kühlschrankaußentüre (links oben jeweils).

    So wissen Sanitäter und Notärzte auf einen Blick, wo sie alle wichtigen Patienteninformationen finden. Das spart wertvolle Zeit und kann im Ernstfall sogar Leben retten. Besonders für alleinlebende und ältere Menschen ist die Notfalldose daher ein einfaches, aber äußerst wirksames Hilfsmittel für mehr Sicherheit zu Hause.

    Die Dose ist gegen eine kleine Schutzgebühr über Rolf-Uwe Grünewald erhältlich.

    Das Infoblatt in der Notfalldose sollte spätestens alle zwei Jahre auf seine Aktualität überprüft und ggf. ergänzt oder ersetzt werden. 

    Nachdrucke des Infoblattes (z.B. bei vielen Änderungen) können ebenfalls bei Rolf-Uwe angefragt werden.

    Ein kleiner zeitlicher Aufwand mit großer Wirkung für mehr Sicherheit im Alltag.

    Anleitung – So wird die Notfalldose richtig angewendet

    Infoblatt ausfüllen:
    Trage alle wichtigen Informationen sorgfältig in das beiliegende Formular ein:

    • Name, Geburtsdatum, Adresse
    • Krankenkasse und Versichertennummer
    • Vorerkrankungen, Allergien, Medikamente
    • Kontaktdaten von Hausarzt, Pflegedienst und Angehörigen
    • Hinweise zu Patientenverfügung, Organspendeausweis oder Haustieren
    1. Aktualität prüfen:
      Überprüfe regelmäßig, ob deine Angaben noch stimmen – etwa bei neuen Medikamenten oder geänderten Kontaktdaten. Trage das Datum der letzten Aktualisierung ein und unterschreibe das Formular.
    2. Dose im Kühlschrank aufbewahren:
      Lege das ausgefüllte Infoblatt in die Notfalldose und stelle sie in die Kühlschranktür – dort suchen Rettungskräfte standardmäßig danach.
    3. Aufkleber anbringen:
      Bringe die grünen /roten Aufkleber gut sichtbar an:
      • Innen links oben an der Wohnungstür – damit Einsatzkräfte beim Eintreten sofort erkennen, dass eine Notfalldose vorhanden ist.
      • Außen, links oben an der Kühlschranktüre – um den Aufbewahrungsort schnell zu finden.
    4. Für alle Haushaltsmitglieder:
      PRO PERSON EINE MIT NAMEN BESCHRIFTETE DOSE WEGEN DER VERWECHSLUNGGEFAHR
    5. Tipp:
      Ein kleines Foto auf dem Infoblatt hilft, die Person eindeutig zu identifizieren.

    💡 Fazit:
    Die Notfalldose ist eine einfache, analoge Lösung – ohne Technik, ohne Strom, aber mit großer Wirkung. Sie schenkt Sicherheit und kann im Ernstfall Leben retten.

  • Ladesäulen im Eichholz: Wann kommt die Ladeinfrastruktur endlich?

    Ladesäulen im Eichholz: Wann kommt die Ladeinfrastruktur endlich?

    Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils Eichholz fragen sich schon seit Längerem:
    Wird es hier bald Ladesäulen für Elektroautos geben – und wenn ja, wo genau?

    Aktueller Stand (Update Oktober 2025)

    Wie die Stadtverwaltung auf Nachfrage mitteilte, läuft derzeit die Ausschreibung der geplanten Standorte, unter anderem auch für die Ladesäulen in der Watzmannstraße.
    Die Vergabe soll bis Ende Oktober 2025 abgeschlossen sein.
    Es sieht aktuell gut aus, dass sich ein geeigneter Anbieter findet.

    Ob die Bauarbeiten allerdings noch im Herbst oder Winter 2025/2026 beginnen können, hängt laut der Stadtverwaltung von mehreren Faktoren ab – etwa der Witterung, den verfügbaren Baukapazitäten und den Netzanschlüssen der Energieversorger.
    Spätestens im Frühjahr 2026 soll die Umsetzung im Eichholz starten.

    Geplante Standorte

    Nach derzeitigem Stand sind drei Ladesäulen mit insgesamt sechs Ladepunkten vorgesehen.
    Diese sollen im nördlichen Bereich der Insel, direkt rechts des Fußgängerüberwegs, entstehen – also dort, wo bereits jetzt Parkflächen vorhanden sind.

    Ausblick

    Damit rückt das Ziel, auch im Eichholz eine zeitgemäße Ladeinfrastruktur aufzubauen, endlich in greifbare Nähe.
    Sobald die Baufirma feststeht und der genaue Zeitplan vorliegt, werden wir hier im Stadtteil-Blog erneut berichten.